«Wir stellten einiges infrage – es war krass»

Beide Töchter sind Olympiasiegerinnen, auch der Sohn ist top: Wie Bea und Beat Gisin ihre Kinder erzogen.

Bea Gisin (56) und ihr Mann Beat (60) in ihrem Sportgeschäft im Dorfzentrum von Engelberg:          «Irgendwann merkt das Kind, ob die Eltern mitziehen.» Foto: Herbert Zimmermann (13 Photo)

Bea Gisin (56) und ihr Mann Beat (60) in ihrem Sportgeschäft im Dorfzentrum von Engelberg: «Irgendwann merkt das Kind, ob die Eltern mitziehen.» Foto: Herbert Zimmermann (13 Photo)

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Es sind ganz offensichtlich gute Gene, die sie an ihre Kinder weitergegeben haben: an Dominique, Marc und ­Michelle. Talentierte Skirennfahrer sind alle drei, und die beiden Töchter ­kamen sogar zur höchstmöglichen Weihe im Sport: Olympiagold. ­Dominique ­gewann 2014 die ­Abfahrt, Michelle vor wenigen Wochen in Pyeongchang die Kombination. Zwei Schwestern, zweimal Gold an zwei ­verschiedenen Spielen – nie zuvor ist das passiert.

Video: Koreaner gratuliert Michelle Gisin zu Gold

1996 zügelten Bea und Beat Gisin aus dem Unterland nach Engelberg, um mitten im Dorf, an der Klosterstrasse 8, einen Sportladen zu übernehmen. Die Kinder waren 11 (Dominique), 8 (Marc) und 2 (Michelle). Heute sind sie 32, 29 und 24 und die ­Eltern reisen ihnen in alle Welt nach – als ihre grössten Fans.

Wie alt waren Ihre Kinder, als sie erstmals auf den Ski standen?
Bea Gisin: Dominique und Marc waren eineinhalb, Michelle zwei.

Beat Gisin: Uns war klar, dass es nicht viele Sportarten gibt, die sie schon ganz klein ausüben können – Schwimmen und Skifahren. Können sie stehen und gehen, kann man sie auch auf Ski stellen, das ging aber alles sehr spielerisch vonstatten.

Welchen Einfluss hatte es, dass Sie in Engelberg wohnten?
Bea Gisin: Wir hatten alles vor der Tür.

Video: Engelberg empfängt seine Olympia-Heldinnen

Was wäre, wenn die Kinder im Tessin aufgewachsen wären?
Beat Gisin: Es wären andere Sportarten geworden, Tennis vielleicht, Golf spielen sie ja sowieso, Ballsportarten.

Bea Gisin: Der Sport war immer sehr wichtig. Sie hatten auch sämtliche Bälle zu Hause – bis zum Gymnastikball.

Beat Gisin: Sie hatten auch sehr viele Geschicklichkeitsgeräte, auch andere Dinge, die sie ausprobierten, ein Einrad, eine Slackline. Dominique liess nicht locker, bis sie auf dem Gymnastikball sitzen, knien und stehen konnte – schon als 6-jähriges Mädchen.

Sind sie unterschiedlich talentiert?
Beat Gisin: Kaum, alle drei haben eine sehr gute Auffassungsgabe und ein aussergewöhnliches Bewegungsgefühl. Koordinativ ist Marc der Talentierteste. Er war extrem. Er setzte sich aufs Velo und konnte fahren. Oder er stellte sich hin und machte einen Rückwärtssalto.

«Können Kinder gehen und stehen, kann man sie auch
auf Ski stellen.»

Beat Gisin

Bea Gisin: Die Kinder gingen auch in die Dorfjugi. Und ein Instrument spielten sie alle auch.

Beat Gisin: Und wenn sie nicht Sport machten, dann lasen sie.

Bea Gisin: Sie lasen extrem viel, alle drei. Für Michelle führten sie in der Bibliothek eine Super-Super-Kategorie für die Anzahl gelesener Seiten ein, es gibt dort Diplome dafür. Sie las ohne Ende.

Verstehen Sie, dass es Eltern gibt, die ihre Kinder fördern und sogar anstossen müssen?
Beat Gisin: Ja, schon. Wir legten auf einen Punkt wert: Wir liessen sie machen, versuchten aber, dass sie bei einer Sache dranbleiben. Das ist wohl der Grund, wieso sie letztlich beim Skifahren landeten. Es gelang uns, das Feuer dafür zu entfachen, und weil wir die Berge vor der Tür haben, blieben sie dabei.

Bea Gisin: Ich erinnere mich gut, als ­Dominique als Siebenjährige nach Hause kam und sagte, sie wolle in die JO (Jugendorganisation). Dann war klar, dass die anderen das auch wollen.

Beat Gisin: Sie eiferten ihr nach. Man kann das als Eltern stillschweigend unterstützen, oder man kann es hinterfragen. Das spürt ein Kind blitzschnell. Das wird später noch ausgeprägter, wenn man an die Skirennen geht, um fünf Uhr aufsteht und Sonntag für Sonntag Programm hat. Irgendwann merkt das Kind, ob die Eltern mitziehen.

Bea Gisin: Marc verlor mit 12 eine Weile sein Feuer fürs Skifahren und fing an, mit Begeisterung Golf zu spielen. Da dachte ich, er habe eine noch grössere Leidenschaft gefunden. Später kam er trotzdem wieder zum Skifahren zurück.

Hatten immer die Kinder Priorität?
Bea Gisin: Ja, wir teilten uns auf. Beat war mit den älteren unterwegs, ich blieb im Geschäft, Michelle war ja ohnehin viel jünger. Man spürt ja sehr schnell die Freude, die Kinder haben. Davon profitiert die ganze Familie.

Beat Gisin: Es konnte aber auch sein, dass wir früh aufstanden, das Kind stürzte im Rennen – dieser Tag war gelaufen. Oder das Resultat war schlecht, dann ging es erst richtig los.

War Michelle ein Sonderfall, weil sie acht Jahre jünger ist als Dominique?
Bea Gisin: Sie wollte immer dabei sein, von ganz klein auf. Dann haben wir sie halt mitgeschleppt.

Beat Gisin: Auf dem Skilift ist sie mir einmal eingeschlafen. Ich fuhr mit ihr zwischen den Beinen hinauf und merkte schon, dass sie schwerer wurde. Als sich mein Begleiter auf dem Lift einmal vorbeugte, sagte er: «Du, sie schläft.»

Wann war klar, dass es ernsthaft Richtung Spitzensport geht?
Beat Gisin: Wir sind als totale Laien hineingewachsen, hatten keine Ahnung. Als ich mit Dominique unterwegs war, als sie noch klein war, merkte ich, dass andere viel professioneller vorgingen. Die hatten schon zwei Paar Ski dabei, eins zum Einfahren, eins fürs Rennen. Wir bekamen das alles mit der Zeit mit.

Bea Gisin: Ernsthafter wurde es, als die älteren beiden in die Juniorenkader des ZSSV (Zentralschweizer Schneesportverband) wechselten. Der grosse Schritt war aber der Übertritt an die Sportschule hier in Engelberg mit 15 Jahren. Alle drei waren sehr gut in der Schule, es war klar, dass sie ans Gymnasium gehen. Unser Glück war, dass wir die Sportschule im Dorf haben. Es war der grosse Schritt, weil auf FIS-Stufe die Rennen nicht mehr am Wochenende, sondern unter der Woche stattfinden. Drei, vier Rennen – da ist es nicht mehr möglich, in eine normale Schule zu gehen.

Nach aussen macht es den Anschein von drei Kindheiten ohne Sorgen. Hatten Sie je Probleme?
Bea Gisin: Von der Pubertät bekamen wir kaum etwas mit, weil sie ab 12 Jahren in Kadern waren. Wenn sie uns auf die ­Nerven gingen oder wir ihnen, waren sie bereits wieder auf den Ski. Wir hockten nicht immer alle aufeinander, das hat es abgefedert. Dafür hatten wir andere Probleme wie Dominiques Gesundheit. Zwischen 14 und 18 war das Mädchen ständig verletzt. Bevor sie ihr erstes FIS-Rennen fuhr, hatte sie 5 Knieoperationen.

Extrem bei einer so jungen Athletin. Stellten Sie grundsätzliche Fragen?
Bea Gisin: Klar, stellten wir einiges infrage.

Beat Gisin: Es war krass.

Haben Sie sich je an die Verletzungen gewöhnt?
Beat Gisin: Verletzungen sind fast unumgänglich, sie gehören zum Sport. Aber nicht nur im Skifahren – unsere Kinder haben erlebt, dass auch ihre Kollegen in anderen Sportarten den Arm brachen, den Fuss kaputt machten. Man kann sich ins Bett legen und schlafen, dann passiert nichts. Aber wenn man Sport treibt, geht man Risiken ein.

Unterschiede gibt es trotzdem zwischen leichten Blessuren und einer Häufung von Knieverletzungen, wie sie Ihre älteste Tochter hatte.
Bea Gisin: Ja, ich habe mich nie daran ­gewöhnt. Auch die anderen verletzten sich, bei Michelle riss das Kreuzband mit 17 und bei Marc 2012 mit 23. Als Marc aber in Kitzbühel stürzte ... (bricht ab)

Er erlitt dabei ein Schädel-Hirn-Trauma.
Beat Gisin: Das war hart.

Bea Gisin: Wir fuhren zusammen nach Innsbruck ins Spital auf die Neuro-Intensivstation; da sind wir fast durchgedreht. Ich hatte zuvor immer gesagt, ich hoffe, dass wir das nie erleben müssen wie damals die Albrechts (Daniel Albrecht stürzte 2009 in Kitzbühel schwer).

Beat Gisin: Wir hatten sofort Gewissensbisse und fragten uns, ob wir als Eltern wirklich alles richtig gemacht haben. Aber wie gesagt: Kollegen von Marc hatten da ebenfalls schon schlimme Verletzungen, waren abgestürzt, unter Lawinen geraten, die Risiken sind einfach da.

Das Risiko scheint alle zu reizen.
Beat Gisin: Dominique machte ja die fliegerische Vorschule und Marc die Vorschule zum Fallschirm-Grenadier. Das verfolgte er nicht weiter, als er im Ski­kader war, aber vor kurzem sagte er, dass er wohl das Limit da gesucht hätte. Letztlich haben sie das Richtige gemacht, alle drei. Jetzt können wir das ja ohnehin sagen. Aber auch Marcs Leistung, wie er kürzlich in Kitzbühel wieder herangekommen ist, dieser 5. Platz, das ist enorm. Ausgerechnet auf der Strecke, auf der er so schwer verunfallte.

Was löste der Olympiasieg von Dominique 2014 in der Familie aus?
Beat Gisin: Ein Traum ging in Erfüllung.

Video: Dominique Gisin fiebert mit ihrer Schwester mit

Bea Gisin: Es kam etwas zurück dadurch. Mit ihrer Verletzungsgeschichte war das nicht selbstverständlich. Mit ihren Knien konnte sie ja nie zur Seriensiegerin werden. Diese Medaille in Sotschi zeigte ihr: Ihr Kampf und ihre Leidenschaft ­haben sich eben doch gelohnt.

War sie auch ein Signal für die Geschwister?
Bea Gisin: Eine Medaille wird realer, wenn sie jemand aus der Familie gewinnt. Dann liegt sie plötzlich da, wenn wir zusammen Kaffee trinken.

Beat Gisin: Ich hatte immer das Gefühl, dass Dominique einmal einen solchen Erfolg feiern könnte. Das hatte ich auch immer bei Michelle. Und im Übrigen auch bei Marc. Aber das sagt man natürlich nicht öffentlich.

Haben Sie jetzt aber getan.
Beat Gisin: Man erhofft es sich als Eltern, dass das eintrifft.

Bea Gisin: Es muss aber alles zusammenpassen. Doch es stimmt: Du hast diese Fähigkeiten in allen drei früh gesehen.

Dominique entwickelte sich in einem langen Prozess zur schnellsten Speedfahrerin, bei Michelle ging es in dieser Saison rasant. Hat Sie das überrascht?
Bea Gisin: Mich sehr. 2015 hatte sie eine Kombination bestritten und danach ihrem Trainer gesagt, sie würde gerne mehr Abfahrt trainieren. Also gab es 2016 vier Speedtage in Zermatt.

Und 2017?
Bea Gisin: Wieder gleich viele, vier Tage.

Total also nur acht Tage?
Beat Gisin: Michelle hat das Glück, dass sie seit 19 oder 20 eine Kontinuität bei den Trainern hat und ihre schwere Verletzung schon weit zurückliegt.

Das zeigt, welches Potenzial sie erst hätte, würde sie noch häufiger die Speeddisziplinen trainieren.
Beat Gisin: Das sieht man ja auch bei Beat Feuz. Das Feeling, den Ski laufen zu lassen, das hat man oder nicht. Das ist eine Grundfähigkeit. Die Technik, die Bögen zu fahren, die muss man sich aneignen.

Bilder: Michelle Gisin gewinnt Gold

Das Gefühl zu haben, dass auch Michelle sehr schnell sein kann, ist das eine. Aber dann ist 23. Februar, Sie sitzen um 5 Uhr früh in Ihrer Wohnung – und auch Ihre zweite Tochter wird Olympiasiegerin.
Bea Gisin: Wir hatten natürlich grosse Freude. Als sie im Slalom mit Bestzeit ins Ziel kam (zwei standen noch oben), sagte ich: «Ich glaube, sie gewinnt.» So bin ich sonst nie.

Beat Gisin: Als sie zur Zwischenzeit kam, dachte ich, sie hätte vielleicht einiges an Zeit verloren. Hat sie aber nicht, im Gegenteil: Sie legte sogar noch zu. Und ich flehte: bitte kein Einfädler, bitte kein Einfädler, bitte kein Einfädler.

Und dann holt sie Gold.
Bea Gisin: Surreal! Die Kleine gewinnt Gold!

Beat Gisin: Rang 3 hielt ich für möglich.

Video: Michelle Gisin wird Olympiasiegerin

Bea Gisin: Dann ging der Rummel los. Am Morgen kam gleich Michelles Gotti mit Gipfeli vorbei, es gab ein Champagner-Frühstück. Viele riefen an, aber schon bald gingen wir ins Geschäft, die Medien haben uns dann dort besucht, das ging den ganzen Tag so und den nächsten nochmals. Nach Dominiques Sieg hatten wir sie noch zu Hause empfangen.

Macht man als Eltern von zwei Olympiasiegerinnen mehr Umsatz?
Bea Gisin: (lacht) Nein, das glaube ich nicht. Viele kommen einfach auf einen Schwatz vorbei.

Welche Rolle spielt Marc, jünger als die eine und älter als die andere Olympiasiegerin?
Bea Gisin: Er ist der ruhende Pol. Ich erinnere mich an die Spiele in Vancouver, als Dominique im Ziel schwer stürzte: Der Einzige, der mich beruhigen konnte, war Marc. Er war irgendwo im Europacup unterwegs. Ich hyperte, sie war einen Moment bewusstlos. Aber Marc – er findet stets die richtigen Worte. Auch für die Mädchen hat er eine ganz wichtige Rolle.

Beat Gisin: Und man muss auch relativieren. Er ist genauso gut wie sie, nur ist es bei den Männern fünfmal schwieriger, an die Spitze zu kommen. Wenn er in Kitzbühel Fünfter wird, dann ist das für uns wie ein Sieg bei den Frauen. Es ist kein Thema, dass er nicht Erster ist, und die Mädchen sind es. Der gegenseitige Respekt ist hundertprozentig da.

Sieht er das auch so?
Beat Gisin: Natürlich will er noch weiter nach vorne, aber ich glaube, wir alle können die Leistungen aller richtig einschätzen.

Bea Gisin: Er weiss auch, dass wir ihm nicht weniger Wertschätzung entgegenbringen. Er hat ja auch seine Geschichte mit dem Schädel-Hirn-Trauma und seinem Comeback. Der letzte Winter war sehr schwierig für ihn. Wir sind glücklich, dass er wieder so weit ist.

Entstanden wegen des Unfalls in Kitzbühel Diskussionen mit ihm, in der Familie?
Bea Gisin: Untereinander haben sie das schon diskutiert, aber wir haben uns nicht an den Familientisch gesetzt und die Pro und Contras aufgelistet. Es sind erwachsene Menschen. Wenn Marc nicht mehr fahren will, fährt er nicht mehr. Alle drei wissen, dass sie auf unsere Unterstützung zählen können, was immer passiert.

Beat Gisin: Bei einer solchen Kopfverletzung ist einfach noch nicht so viel Erfahrung da. Bei Kreuzbändern hat man klare Vorstellungen vom Heilungsverlauf, bei einem solchen Trauma weiss man einfach zu wenig. Man weiss nicht, was richtig ist und was falsch, es fehlen die Tests. Marc konnte nicht das Vorher mit dem Nachher vergleichen.

Müsste Swiss-Ski – nicht zuletzt wegen des Falls Albrecht – in Sachen kognitiver Tests aktiver werden?
Bea Gisin: Wir haben schon angeregt, dass sie solche Tests integrieren sollen, wenn schon Dinge wie die Kondition getestet werden. Damit man Anhaltspunkte hat, wenn sich jemand am Kopf verletzt.

Mussten Sie in den letzten 20 Jahren auf etwas verzichten, weil Ihre Kinder diese Wege gingen?
Beat Gisin: (lacht)

Bea Gisin: Verzichten nicht, wir sind hineingewachsen. Es war eine schöne Zeit, als sie Kinder waren. Und später hatten wir das Privileg, Emotionen auf einem Level zu teilen, wo nicht alle hinkommen.

«Marc findet stets die richtigen Worte. Er hat eine wichtige Rolle.»Bea Gisin

Beat Gisin: Ich würde alles wieder genau gleich machen. Von den schwierigeren Momenten wie Verletzungen bis zu den Siegen – alles zusammen bildet ein Sportlerleben ab. Hätten wir es anders gewollt, hätten wir es anders gemacht.

Bea Gisin: Ich glaube nicht, dass wir auf mehr verzichteten als andere Eltern von Teenager-Kindern. Seit sie erwachsen sind ohnehin nicht. Da nehmen wir uns auch einmal ein paar Tage und gehen wieder an ein Rennen. Wir durften viele schöne Skigebiete kennen lernen, Beaver Creek oder Vail. Und solche Emotionen hätten wir sonst sicher auch nicht erlebt.

Das lässt sich wohl nur übertreffen, wenn in vier Jahren auch noch Marc Olympiagold gewinnt.
Bea Gisin: Ja, ja, das sagen jetzt viele ­(lächelt). Das sind nur Sprüche.

Beat Gisin: Wir sind auf dem Boden und bleiben auch da. Aber es wäre schon der Traum des Jahrhunderts. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 17.03.2018, 00:00 Uhr

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