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«Janka wird bei uns von 15 Experten betreut»

Die Berg-und-Tal-Fahrt von Carlo Janka am Lauberhorn wirft Fragen auf. Atomic-Chef Rupert Huber spricht im Interview über das Schweizer Aushängeschild, das neue Material und Spionage bei der Konkurrenz.

«Ich glaube, in Kitzbühel kann man schon wieder etwas von Carlo Janka erwarten»: Rupert Huber, Leiter Entwicklung bei Atomic, im Zielraum von Wengen. (Video: Sebastian Rieder)

Rupert Huber, wie haben Sie den Ausfall von Carlo Janka während der Lauberhornabfahrt miterlebt?

Schade, dass Carlo ausgeschieden ist. Ich hatte sehr grosse Hoffnungen nach dem 3. Platz in der Super-Kombi. Da war er sehr gut, vor allem in der Abfahrt, aber auch im Slalom. Ein Platz auf dem Podium ist der beste Weg zurück, dort gehört er hin. Kurz vor dem Ausfall in der Abfahrt hat er die Linie nicht so getroffen, das Glück zu sehr strapaziert und ist ausgeschieden. Das kann passieren. Ich denke jedoch, dass er wieder mehr Mut hat, er strahlt wieder mehr. Ich glaube, in Kitzbühel kann man schon wieder etwas von ihm erwarten.

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