Zum Hauptinhalt springen

Janka glücklos am Chuenisbärgli

Carlo Janka lässt sich die Vorfreude nicht nehmen. «Der Riesenslalom in Adelboden ist immer ein grosses Highlight», sagt der 28-Jährige.

Was ist drin? Carlo Janka war in Adelboden bislang nie besser als Zwölfter.
Was ist drin? Carlo Janka war in Adelboden bislang nie besser als Zwölfter.
Keystone

«Hier herrscht die beste Stimmung des ganzen Winters. Es macht mich stolz, auch jetzt wieder am Start stehen zu dürfen», sagt Carlo Janka. Im Wissen darum, dass er hier kaum mit einem Topresultat wird rechnen können. Denn das blieb ihm selbst zu seinen grossen Zeiten als Riesenslalomfahrer verwehrt. «Meine Erwartungen sind auch deshalb nicht riesig», so Janka weiter. Der 12. Rang aus dem Jahr 2012 ist sein bestes Ergebnis am Chuenisbärgli.

Seinen stärksten Auftritt im Berner Oberland hatte er allerdings ein Jahr zuvor gehabt. Zumindest bis kurz vor dem Ziel. Als Zweiter des 1. Laufs war der Bündner auf Kurs Richtung Podest gewesen, ehe ihm vor der Einfahrt in den Steilhang ein Fehler unterlaufen und er bis auf Rang 13 zurück­gefallen war. «Das wurmt mich noch immer. Ob eine solche Chance je wiederkommt, weiss man ja nie», sagt Janka.

Käme sie heute, wäre das jedenfalls eine Überraschung. Zwar zeigte der Teamleader ansprechende Riesenslaloms in Sölden (11.) und vor allem in Beaver Creek (7.), wo er im zweiten Lauf Bestzeit fuhr. Jedoch herrschten in den USA eisige Temperaturen und damit komplett andere Bedingungen als in Adel­boden. Janka gibt sich dennoch kämpferisch: «Die Piste ist in sehr gutem Zustand. Und egal, wie sie sich im Rennen präsentiert: Ich bin bereit, anzugreifen.»

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch