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Gisin hat Glück im Unglück

Marc Gisin zieht sich bei seinem schweren Sturz in Kitzbühel ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma zu.

Marc Gisin verliert nach dem Sprung über die Hausbergkante das Gleichgewicht und stürzt.

Marc Gisin ist beim Super-G in Kitzbühel schwer gestürzt. Der jüngere Bruder von Abfahrts-Olympiasiegerin Dominique Gisin, die sich am Montag in Cortina d'Ampezzo am Knie verletzt hatte, verlor an der Hausbergkante die Kontrolle über seine Ski und musste mit dem Helikopter geborgen werden.

Zum Glück überstand der Obwaldner, der das Rennen mit der Startnummer 53 in Angriff genommen hatte, den Unfall aber glimpflich. «Marc Gisin hat ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma erlitten, das von den Ärzten als unbedenklich eingestuft wird», heisst es in einer Pressemitteilung von Swiss-Ski. Weitere Verletzungen habe der Skirennfahrer nicht erlitten.

Gisin werde «aus Gründen der medizinischen Seriosität» aber noch ins Krankenhaus von Innsbruck geflogen, wo er in den kommenden Stunden besser überwacht werden kann als im Bezirkskrankenhaus St. Johann.

(si)

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