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Ex-Schwinger schlägt sich im Bobrun wacker

Simon Jampen holt sich an den Junioren Schweizer Meisterschaften zweimal Edelmetall. Dennoch bleibt der Bobsport für den Berner weiterhin nur die Nummer 2.

Der siegreiche Vierer an der Bob-SM der Junioren in St. Moritz (von links): Michael Kuonen, Remo Schuler, Simon Jampen und Silvio Abegg.
Der siegreiche Vierer an der Bob-SM der Junioren in St. Moritz (von links): Michael Kuonen, Remo Schuler, Simon Jampen und Silvio Abegg.
zvg

Simon Jampen ist nicht der erste Schwinger, der auf Bobbahnen eine gute Figur macht. Hans «Hausi» Leutenegger gewann 1972 in Sapporo im Viererbob von Pilot Jean Wicki Olympiagold. Steve ­Anderhub holte zwischen 1995 und 2004 mit verschiedenen Piloten EM- und WM-Medaillen und nahm zweimal an Olympischen Spielen teil (1998 und 2002). Martin Annen gründete, nachdem er sich auf höchster Stufe als Anschieber bewährt hatte, ein eigenes Team im Zweier- und Viererbob. Als Steuermann konnte der Innerschweizer an den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City im Zweierbob die Bronzemedaille erobern. Vier Jahre später in Turin fuhr er mit dem kleinen und grossen Schlitten aufs dritthöchste Podest.

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