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Die vier Kräfte bei Ammanns Aufschwung

Warum der Toggenburger so gut in die Saison startete wie letztmals vor sechs Jahren.

In einem langen Prozess musste sich Ammann von Sotschi und dem verpassten Goldziel lösen. Foto: Reuters
In einem langen Prozess musste sich Ammann von Sotschi und dem verpassten Goldziel lösen. Foto: Reuters

Wir bilanzieren nach diesem zweiten Weltcupwochenende der Skispringer: Erst einmal startete Simon Ammann in seinen 18 Saisons erfolgreicher ins neue Jahr als diesen Winter mit seinen beiden Siegen von Freitag und Samstag sowie seinem siebten Platz von vorletzter Woche: vor sechs Jahren, als er zwei Siege und einen 5. Rang erreichte. Wir bilanzieren weiter: Erst einmal, in besagter Saison 08/09, vermochte der Toggenburger vor diesem Doppel­triumph an einem Wochenende zweimal zu siegen. In der Summe gelang Ammann folglich ein nahezu perfekter Start. Dieser überraschte den 33-Jährigen ein wenig. Nach einer zähen Vorbereitung fühlte er sich erst auf den Saisoneinstieg so langsam in Form. Dass er nun den Massstab für die Gegner bildet, hatte er nicht erwartet – und mit ihm so mancher Konkurrent und Zuschauer.

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