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Didier Cuche besteigt den Kitzbüheler Olymp

Der Romand hat sich wieder als Meister des Abfahrtsklassikers am Hahnenkamm gezeigt – und sich auf die Stufe von Ski-Legende Franz Klammer gehievt.

Die Kitz in der Hand: Didier Cuche mit dem Siegerpokal.
Die Kitz in der Hand: Didier Cuche mit dem Siegerpokal.
Keystone
Spektakulärer Sprung an der Hausbergkante mit dem vollen Zielraum vor Augen.
Spektakulärer Sprung an der Hausbergkante mit dem vollen Zielraum vor Augen.
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Michael Walchhofer kann den Unfall seines Teamkollegen nicht verarbeiten. Wie schon im Super-G erreicht der routinierte Österreicher das Ziel nicht. In seinem letzten Auftritt auf der Streif öffnet sich plötzlich die rechte Bindung und er stürzt. Zum Glück bleibt der 35-jährige Salzburger unversehrt. In der Weltcup-Abfahrtswertung liegt er nun hinter Cuche und Silvan Zurbriggen.
Michael Walchhofer kann den Unfall seines Teamkollegen nicht verarbeiten. Wie schon im Super-G erreicht der routinierte Österreicher das Ziel nicht. In seinem letzten Auftritt auf der Streif öffnet sich plötzlich die rechte Bindung und er stürzt. Zum Glück bleibt der 35-jährige Salzburger unversehrt. In der Weltcup-Abfahrtswertung liegt er nun hinter Cuche und Silvan Zurbriggen.
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Didier Cuche realisierte in Kitzbühel seinen ersten Saisonerfolg mit fast einer Sekunde Vorsprung vor dem Amerikaner Bode Miller. Mit seinem vierten Abfahrtssieg (nach 1998, 2008 und 2010) egalisierte der Neuenburger die Rekordmarke des ehemaligen österreichischen Champions Franz Klammer, der auf der Streif als einziger ebenfalls viermal gewann. Gleich 5 seiner 15 Weltcup-Siege hat Cuche in Kitzbühel realisiert, im Vorjahr hatte er neben der Abfahrt auch den Super-G gewonnen. Das erstaunliche an der heutigen Husarenfahrt war, dass der Schweizer unmittelbar beim Start Probleme mit seinem Stock hatte.

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