Zum Hauptinhalt springen

Das verlorene Selbstvertrauen

Patrick Küng feierte am Lauberhorn 2014 seinen grössten Triumph. Nun ist er auf der Suche nach der damaligen Lockerheit – auch wegen der Trainer.

«Es ist richtig schön, wieder hier zu sein», findet Patrick Küng bei seiner Rückkehr nach Wengen, wo er letztes Jahr seinen grössten Sieg errang. Foto: Dieter Seeger.
«Es ist richtig schön, wieder hier zu sein», findet Patrick Küng bei seiner Rückkehr nach Wengen, wo er letztes Jahr seinen grössten Sieg errang. Foto: Dieter Seeger.

Wengen Klar geniesst es Patrick Küng, zurück zu sein. In Wengen, dem beschaulichen Ort im Berner Oberland, wo er den grössten Triumph seiner Karriere feierte. 2014, als er die Lauberhornabfahrt gewann. Das traditionelle, prestigeträchtige Rennen, das allen voran den Schweizern so viel bedeutet. Ein Sieg hier, das ist etwas vom Grössten, da sind sie sich einig. Für Küng bedeutet er gar noch ein bisschen mehr. Nie würde er ihn eintauschen gegen eine Olympiamedaille oder einen WM-Titel, sagt er – wobei ihm der Vergleich fehlt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.