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Das ungleiche Schanzenduell

Fünf Betreuer kümmern sich zum Tourneeauftakt von heute um Simon Ammann. Die Österreicher als Favoriten haben es weniger feudal – und doch besser.

Simon Ammann ist der einzige verbliebene Schweizer Spitzenskispringer, landete aber in den Trainings von Oberstdorf enttäuschend früh.
Simon Ammann ist der einzige verbliebene Schweizer Spitzenskispringer, landete aber in den Trainings von Oberstdorf enttäuschend früh.
Peter Kneffel, Keystone

Drei Fragen verspricht der Radiomann von Ö 3 nach Simon Ammanns zweitem Trainingssprung zu stellen. Bei der siebten läuft ihm der Toggenburger mitten in der Frage davon. Seine Botschaft ist klar: Ich brauche jetzt meine Ruhe für den Vierschanzentournee-Auftakt in Oberstdorf. Er kann sie gebrauchen. Als Zehnter war er im ersten Sprung zumindest halbwegs in Kontakt mit den Besten, als 46. im zweiten weit von ihnen entfernt. Auf Thomas Morgenstern, den vierfachen Saisonsieger, büsste er zusammengezählt 27,5 m ein, bei Flügen auf 125,5 und 114 m.

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