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Das Lauberhorn, der Zauberberg

Sieben Schweizer in den ersten zwölf – der Österreicher Hannes Reichert verhinderte in der Abfahrt von Wengen gar einen Dreifachsieg.

Skirennsport aus dem Bilderbuch: Der zweitplatzierte Beat Feuz vor dem spektakulären Wengener Bergpanorama.
Skirennsport aus dem Bilderbuch: Der zweitplatzierte Beat Feuz vor dem spektakulären Wengener Bergpanorama.
Keystone
Nur Augen für die Piste: Feuz beim Silberhornsprung.
Nur Augen für die Piste: Feuz beim Silberhornsprung.
Tages-Anzeiger/Urs Jaudas
Gefragter Interviewpartner: Reichelt gibt Auskunft.
Gefragter Interviewpartner: Reichelt gibt Auskunft.
Tages-Anzeiger/Urs Jaudas
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Es hatte etwas von einem Märchen. Da war die herrliche Kulisse vor Eiger, Mönch und Jungfrau. In Weiss gehüllt. Bäume, deren Äste nur mit Mühe den Neuschnee hielten. Dieser glitzerte im Sonnenlicht. Der Himmel: stahlblau. Und dann waren da auch noch die Schweizer Abfahrer, die das ihrige zur märchenhaften Stimmung in den Berner Alpen beitrugen. Sieben klassierten sich in den ersten zwölf des Lauberhornrennens. Ein solches Ergebnis gab es in der Geschichte des Weltcups erst zweimal: 1986 in Kitzbühel und 1989 in Gröden. Ein historischer Tag also. Und einer, der aus Schweizer Sicht fast noch perfekt geworden wäre.

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