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ZSC-Verteidiger fällt monatelang aus

+++ Ammann vom Winde verweht +++ Arbeit für die Ligajustiz nach NLA-Duell in Lugano +++ Karriereknick für Schweizer NHL-Stürmer +++ Woods sucht seine Form +++ Einbruch bei Red Bull +++

Lions-Verteidiger Derek Smith, der gestern im ersten Drittel in Freiburg nach einem selbst angebrachten Check unglücklich in die Bande gestürzt war, erlitt eine schwere Rückenverletzung. Gemäss ZSC-Sportchef Edgar Salis erlitt Smith einen Bruch im ersten Lendenwirbel. Er dürfte mehrere Monate ausfallen – ein Comeback in diesem Winter scheint unwahrscheinlich. Salis erwartet noch zusätzliche Informationen der medizinischen Abteilung. Der Schweizer Meister gewann die Partie bei den Eisdrachen mit 5:2.
Lions-Verteidiger Derek Smith, der gestern im ersten Drittel in Freiburg nach einem selbst angebrachten Check unglücklich in die Bande gestürzt war, erlitt eine schwere Rückenverletzung. Gemäss ZSC-Sportchef Edgar Salis erlitt Smith einen Bruch im ersten Lendenwirbel. Er dürfte mehrere Monate ausfallen – ein Comeback in diesem Winter scheint unwahrscheinlich. Salis erwartet noch zusätzliche Informationen der medizinischen Abteilung. Der Schweizer Meister gewann die Partie bei den Eisdrachen mit 5:2.
Keystone
Simon Ammann fand bei seinem ersten Sprung in Lillehammer starken Rückenwind vor und war wie vor ihm Noriaki Kasai (Jap) ohne Chance auf eine Spitzenklassierung. Zudem stand der Toggenburger mehrere Minuten an der Kälte, bevor er endlich springen durfte. Als 34. konnte der Toggenburger sich nicht für den Finaldurchgang qualifizieren. Sieger wurde Gregor Schlierenzauer, es war der 53. Weltcup-Triumph für den Österreicher.
Simon Ammann fand bei seinem ersten Sprung in Lillehammer starken Rückenwind vor und war wie vor ihm Noriaki Kasai (Jap) ohne Chance auf eine Spitzenklassierung. Zudem stand der Toggenburger mehrere Minuten an der Kälte, bevor er endlich springen durfte. Als 34. konnte der Toggenburger sich nicht für den Finaldurchgang qualifizieren. Sieger wurde Gregor Schlierenzauer, es war der 53. Weltcup-Triumph für den Österreicher.
Keystone
Der Rennstall von Red Bull ist zum Tatort von Einbrechern geworden. Unbekannte Diebe haben in der Nacht auf Samstag die komplette Trophäensammlung des Formel-1-Teams entwendet. Weiter zerstörten die rund zehn Halunken die Eingangshalle der Fabrik in Milton Keynes und nahmen gleich 64 Pokale mit. Die Pokale von Sebastian Vettel sind allerdings nicht betroffen, der vierfache Weltmeister hat seine Auszeichnungen bei sich zuhause gelagert.
Der Rennstall von Red Bull ist zum Tatort von Einbrechern geworden. Unbekannte Diebe haben in der Nacht auf Samstag die komplette Trophäensammlung des Formel-1-Teams entwendet. Weiter zerstörten die rund zehn Halunken die Eingangshalle der Fabrik in Milton Keynes und nahmen gleich 64 Pokale mit. Die Pokale von Sebastian Vettel sind allerdings nicht betroffen, der vierfache Weltmeister hat seine Auszeichnungen bei sich zuhause gelagert.
Keystone
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