Zum Hauptinhalt springen

«Wir brauchen 30 Millionen, sonst geht es abwärts»

Swiss-Olympic-­Präsident Jörg Schild fordert mehr Geld, um das Schweizer Erfolgsniveau zu halten. Neu ist das Modell, nach dem die Sportverbände gefördert werden.

Rosige Zukunft: Auch wegen Giulia Steingruber erhalten die Turner viel Geld. Foto: Keystone
Rosige Zukunft: Auch wegen Giulia Steingruber erhalten die Turner viel Geld. Foto: Keystone

50 Jahre ist es her, aber die Schmach der medaillenlosen Olympischen Spiele von Innsbruck 1964 sitzt noch immer tief bei den Schweizer Sportführern. Das Wintersportland ohne Wintersportmedaille! Nie wieder soll sich dies wiederholen, nicht im Winter, aber auch nicht im Sommer. Nach der Präsentation des neuen Verbandsfördermodells sagte Jörg Schild, der Präsident von Swiss Olympic, gestern in Zürich: «Niemand soll in 20 Jahren kommen und sagen, wieso hat damals keiner gewarnt? Deshalb gehört es zu unseren Aufgaben, darauf hinzuweisen, dass wir mehr Geld benötigen, damit sich Innsbruck nicht wiederholt.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.