Wick und Flyers rücken näher

Seit ein paar Wochen trainiert Eishockey-Nationalstürmer Roman Wick wieder mit seinem Stammklub Kloten, den er im Herbst Richtung Nordamerika verliess. Kurz zuvor hatte er bis 2015 verlängert – nun scheint eine Fortsetzung der Partnerschaft wahrscheinlich. Nächsten Freitag treffen sich der 25-Jährige und Sportchef Jürg Schawalder. «Es sieht gut aus», sagt Schawalder, «und auch die Zeichen von Roman sind positiv.» Wicks Perspektiven in Nordamerika sind dagegen nicht allzu gut. Bei Ottawa blieb er in 7 NHL-Einsätzen ohne Skorerpunkt, mit Farmteam Binghamton gewann er zwar den AHL-Titel, war aber nur achtbester Skorer des Teams. Die Senators halten weiter die NHL-Rechte am Schweizer, weil sie ihm einen geringfügig besseren Vertrag angeboten haben. Doch in der AHL nützt das wenig: 55 000 Dollar betrug dort Wicks Jahreslohn. Von anderen NHL-Teams wurde bisher kein Interesse angemeldet.Obschon Roman Wicks Kontrakt in Kloten aufgelöst wurde, besteht mit den Flyers noch immer ein Gentlemen’s Agreement – sollte der Stürmer in die Schweiz zurückkehren, dann zu ihnen und zu den bereits vereinbarten Konditionen. Auswirkungen darauf, ob der Klub einen vierten Ausländer verpflichtet, soll das Comeback laut Schawalder keine haben. (phm)

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