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Wenger: «Ich werde heute gut schlafen»

Am Eidgenössischen Schwingfest haben bei Halbzeit einige Mitfavoriten ihre Chancen verspielt. In der Pole-Position befindet sich der junge Berner Kilian Wenger.

Ein verdienter König: Kilian Wenger wird von Kollegen auf die Schultern genommen. Acht Kämpfe, acht Siege – und auch die Diskussionen vor dem Schussgang steckt der 20-jährige Berner problemlos weg. Acht Siege an einem Eidgenössischen – das hat zuletzt Ernst Schläpfer 1980 in St. Gallen geschafft.
Ein verdienter König: Kilian Wenger wird von Kollegen auf die Schultern genommen. Acht Kämpfe, acht Siege – und auch die Diskussionen vor dem Schussgang steckt der 20-jährige Berner problemlos weg. Acht Siege an einem Eidgenössischen – das hat zuletzt Ernst Schläpfer 1980 in St. Gallen geschafft.
Keystone
Unfassbar: Wenger legt in der voll besetzten Arena die Hände vor den Kopf. Es ist geschafft, erstmals seit 18 Jahren wird wieder ein Berner Schwingerkönig.
Unfassbar: Wenger legt in der voll besetzten Arena die Hände vor den Kopf. Es ist geschafft, erstmals seit 18 Jahren wird wieder ein Berner Schwingerkönig.
Keystone
Spektakuläre Kämpfe stehen natürlich hoch in der Gunst des sachverständigen Publikums. Markus Schläpfer und Martin Zimmermann demonstrieren, wie attraktiv Schwingen sein kann. Die Besucher sind am ersten Tag bestimmt auf ihre Kosten gekommen.
Spektakuläre Kämpfe stehen natürlich hoch in der Gunst des sachverständigen Publikums. Markus Schläpfer und Martin Zimmermann demonstrieren, wie attraktiv Schwingen sein kann. Die Besucher sind am ersten Tag bestimmt auf ihre Kosten gekommen.
Keystone
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Dass Wenger nach vier von acht Gängen an der Spitze des Zwischenklassements erscheint, ist keine Überraschung. Man hatte den 20-jährigen Metzgerlehrling bereits im Vorfeld zum Favoritenkreis gezählt. Wenger hat heuer schon drei Feste gewonnen: das Oberaargauische, das Oberländische in Brienz und das Walliser. Als einziger hat er in Frauenfeld bislang lauter Siege auf dem Konto. Der Reihe nach legte er Bruno Gisler, Ivo Laimbacher, Reto Nötzli und Mario Thürig auf den Rücken.

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