Zum Hauptinhalt springen

Wassernot erschwert Spitzenzeiten

Die Leistungsgruppe des Schwimmklubs Bern leidet unter der akuten Hallenbadmisere in der Hauptstadt. Trotzdem haben mehrere Athleten gute Aussichten.

Ivo Staub, Thomas Maurer, Kjetil Längauer und Thierry Bollin (v.l.n.r.) bilden seit diesem Sommer die 4 Mal 100-Meter-Lagenstaffel des SKBE.
Ivo Staub, Thomas Maurer, Kjetil Längauer und Thierry Bollin (v.l.n.r.) bilden seit diesem Sommer die 4 Mal 100-Meter-Lagenstaffel des SKBE.
Thomas Hodel

Matthias Kage ist Frühaufsteher. Gezwungenermassen. Viermal in der Woche muss der 40-jährige Cheftrainer des Schwimmklubs Bern (SKBE) zwischen sechs und sieben Uhr im Wylerbad oder im «Weyerli» sein, um die Leistungssportgruppe zu betreuen. Der Deutsche würde die jungen Sportlerinnen und Sportler gerne etwas später ihre Längen schwimmen lassen. Doch dann fehlt es an freiem Wasser. Nur 14 gedeckte Bahnen, verteilt auf drei alte Schwimmbäder, gibt es in Bern, was bei den vielfältigen Bedürfnissen von Schulen, Vereinen, Freizeit- und Leistungssportlern sowie Gesundheitsprävention nirgends hinreicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.