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BVB-Fans wollen Montagsspiel boykottieren

Muff gewinnt Hauptprüfung in Basel +++ Olympia-Gesuch für Janka +++ Saudische Frauen dürfen Fussball neu im Stadion verfolgen +++ Schweiz verliert grösstes Tennis-Talent +++

Die Fans von Fans von Borussia Dortmund wehren sich gegen Montagsspiele in der Bundesliga. Das «Bündnis Südtribüne», ein Zusammenschluss von 38 BVB-Clubs, hat angekündigt, die Eintrittskarten für das Heimspiel vom 26. Februar gegen Augsburg verfallen zu lassen.Es sei «der Punkt erreicht, an dem die Grenze des Hinnehmbaren endgültig überschritten ist und wir die irrwitzige Entwicklung der Anstosszeiten nicht mehr mitmachen», hiess es in dem Statement auf der Website des Bündnisses. «Schweren Herzens, aber aus Überzeugung' habe man sich dazu entschlossen, dem Spiel fernzubleiben.» Verlierer seien vor allem die Fans - wie in diesem Fall die Augsburger, die an einem Montag fast 600 Kilometer nach Dortmund zurücklegen müssten. Für die Bundesliga seien die Montagsspiele «eine Bankrotterklärung», hiess es in der Erklärung weiter.
Die Fans von Fans von Borussia Dortmund wehren sich gegen Montagsspiele in der Bundesliga. Das «Bündnis Südtribüne», ein Zusammenschluss von 38 BVB-Clubs, hat angekündigt, die Eintrittskarten für das Heimspiel vom 26. Februar gegen Augsburg verfallen zu lassen.Es sei «der Punkt erreicht, an dem die Grenze des Hinnehmbaren endgültig überschritten ist und wir die irrwitzige Entwicklung der Anstosszeiten nicht mehr mitmachen», hiess es in dem Statement auf der Website des Bündnisses. «Schweren Herzens, aber aus Überzeugung' habe man sich dazu entschlossen, dem Spiel fernzubleiben.» Verlierer seien vor allem die Fans - wie in diesem Fall die Augsburger, die an einem Montag fast 600 Kilometer nach Dortmund zurücklegen müssten. Für die Bundesliga seien die Montagsspiele «eine Bankrotterklärung», hiess es in der Erklärung weiter.
Martin Meissner, Keystone
Werner Muff gewinnt als erster Schweizer eine Hauptprüfung am CSI Basel. Im Stechen des Championats von Basel nimmt Muff mit Daimler volles Risiko und wird belohnt.Der 44-jährige Muff verschenkte in der Barrage über sieben Hindernisse mit seinem zehnjährigen Holländer Daimler keinen Zentimeter und war im Ziel 0,63 Sekunden schneller als der ebenfalls forcierende Belgier Olivier Philippaerts mit Legend of Love. Den Gewinn der Goldenen Trommel von Basel und der Siegercheck über 18'750 Franken hat sich der gebürtige Luzerner mit seiner feinen Leistung verdient.
Werner Muff gewinnt als erster Schweizer eine Hauptprüfung am CSI Basel. Im Stechen des Championats von Basel nimmt Muff mit Daimler volles Risiko und wird belohnt.Der 44-jährige Muff verschenkte in der Barrage über sieben Hindernisse mit seinem zehnjährigen Holländer Daimler keinen Zentimeter und war im Ziel 0,63 Sekunden schneller als der ebenfalls forcierende Belgier Olivier Philippaerts mit Legend of Love. Den Gewinn der Goldenen Trommel von Basel und der Siegercheck über 18'750 Franken hat sich der gebürtige Luzerner mit seiner feinen Leistung verdient.
Martin Meissner, Keystone
Der kanadische Verband bietet für die Olympischen Spiele vier Spieler aus der National League auf: Maxim Noreau, Andrew Ebbett und Mason Raymond vom SC Bern sowie Maxim Lapierre vom HC Lugano (Bild). Die Schweizer Liga stellt damit im kanadischen Team die zweitgrösste Delegation nach jener aus der KHL, aus der gleich zwölf Spieler selektiert wurden. Mit Marc-André Gragnani (Dynamo Minsk) und Derek Roy (Linköping/SWE) haben zwei weitere kanadische Olympia-Teilnehmer eine Vergangenheit in der Schweiz (beide ebenfalls in Bern).Kanada, das 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi Olympia-Gold gewonnen hat, trifft am Dienstag, 15. Februar, im ersten von drei Gruppenspielen auf die Schweiz. Die weiteren Gegner sind Tschechien und Gastgeber Südkorea.
Der kanadische Verband bietet für die Olympischen Spiele vier Spieler aus der National League auf: Maxim Noreau, Andrew Ebbett und Mason Raymond vom SC Bern sowie Maxim Lapierre vom HC Lugano (Bild). Die Schweizer Liga stellt damit im kanadischen Team die zweitgrösste Delegation nach jener aus der KHL, aus der gleich zwölf Spieler selektiert wurden. Mit Marc-André Gragnani (Dynamo Minsk) und Derek Roy (Linköping/SWE) haben zwei weitere kanadische Olympia-Teilnehmer eine Vergangenheit in der Schweiz (beide ebenfalls in Bern).Kanada, das 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi Olympia-Gold gewonnen hat, trifft am Dienstag, 15. Februar, im ersten von drei Gruppenspielen auf die Schweiz. Die weiteren Gegner sind Tschechien und Gastgeber Südkorea.
Keystone
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SDA/hua

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