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Topfavorit Van Aert stürzt schwer

Ein Absperrgitter bringt den Belgier im Zeitfahren zu Fall. Auch der Schweizer Stefan Küng geht zu Boden.

Wout van Aert bleibt an der Absperrung hängen. Video: SRF

Wout van Aert ist beim Einzelzeitfahren der 106. Tour de France schwer gestürzt und zunächst auf dem Boden liegen geblieben. Der belgische Topfavorit nahm auf den letzten zwei Kilometern des 27,2 Kilometer langen Zeitfahrens in Pau eine Kurve zu eng und blieb an einer Absperrung hängen. Der 24-Jährige vom Team Jumbo-Visma wurde nach dem Stutz an der Unfallstelle behandelt und dann von der Ambulanz abtransportiert. Er hatte bei allen Zwischenzeiten auf Zwischenrang 2 gelegen.

Wie sein Team später mitteilte, erlitt Van Aert, der Sieger der zehnten Etappe, eine Fleischwunde am rechten Oberschenkel. Eine genauere Diagnose steht noch aus. Die Tour ist für ihn jedenfalls vorbei.

Zu Fall kam auch der Schweizer Zeitfahr-Meister Stefan Küng. Der Thurgauer ging bereits in der vierten Kurve zu Boden und verlor am Ende 1:50 Minuten auf Tagessieger und Gesamtleader Julian Alaphilippe.

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