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Stoch fliegt am weitesten

+++ Schaad/Cologna im Sprint Vierte +++ Spanischer Sieg bei Dakar-Rallye +++ Sperre und Verfahren gegen Marc Wieser +++

Kamil Stoch hat das Weltcup-Springen von der Grossschanze in Zakopane gewonnen. Der 27-jährige Pole setzt sich mit 2,3 Punkten Vorsprung vor Vierschanzentournee-Sieger Stefan Kraft durch. Dritter wurde der Deutsche Severin Freund, der Stoch tags zuvor im Teamspringen in zwei Sprüngen noch rund zehn Punkte abgenommen hatte. Stoch war nach einer Knöchelverletzung erst Ende Dezember in den Weltcup eingestiegen. Für den Doppel-Olympiasieger von Sotschi ist es der 14. Weltcup-Sieg, der dritte nach 2011 und 2012 in seiner Geburtsstadt Zakopane. Der in Abwesenheit des verletzten Simon Ammann einzige Schweizer Starter Gregor Deschwanden musste einen herben Rückschlag hinnehmen. Der 23-jährige Luzerner vermochte sich drei Tage nach der Realisierung seines Saisonbestresultats (18. Platz in Wisla) nicht für den Finaldurchgang zu qualifizieren. Als 38. fehlten ihm nach einem Sprung auf 116 m hierfür 5,7 Punkte.
Kamil Stoch hat das Weltcup-Springen von der Grossschanze in Zakopane gewonnen. Der 27-jährige Pole setzt sich mit 2,3 Punkten Vorsprung vor Vierschanzentournee-Sieger Stefan Kraft durch. Dritter wurde der Deutsche Severin Freund, der Stoch tags zuvor im Teamspringen in zwei Sprüngen noch rund zehn Punkte abgenommen hatte. Stoch war nach einer Knöchelverletzung erst Ende Dezember in den Weltcup eingestiegen. Für den Doppel-Olympiasieger von Sotschi ist es der 14. Weltcup-Sieg, der dritte nach 2011 und 2012 in seiner Geburtsstadt Zakopane. Der in Abwesenheit des verletzten Simon Ammann einzige Schweizer Starter Gregor Deschwanden musste einen herben Rückschlag hinnehmen. Der 23-jährige Luzerner vermochte sich drei Tage nach der Realisierung seines Saisonbestresultats (18. Platz in Wisla) nicht für den Finaldurchgang zu qualifizieren. Als 38. fehlten ihm nach einem Sprung auf 116 m hierfür 5,7 Punkte.
Keystone
Der Spanier Marc Coma (Bild) bei den Motorrädern und der Katarer Nasser Al-Attiyah bei den Autos stehen als Sieger des Dakar-Rallye fest. Coma fehlt nach seinem fünften Gesamtsieg bei der legendären Offroad-Veranstaltung nur noch ein Erfolg auf den französischen Motorrad-Rekordhalter Stéphane Peterhansel. Für den österreichischen Hersteller KTM machte Coma den 14. Dakar-Sieg in Serie perfekt. Für den 44-jährigen Mini-Pilot Al-Attiyah ist es der zweite Dakar-Triumph nach 2011. In der Gesamtwertung hatte er am Ende mehr als 35 Minuten Vorsprung auf Giniel de Villiers aus Südafrika und dessen deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz im Toyota.
Der Spanier Marc Coma (Bild) bei den Motorrädern und der Katarer Nasser Al-Attiyah bei den Autos stehen als Sieger des Dakar-Rallye fest. Coma fehlt nach seinem fünften Gesamtsieg bei der legendären Offroad-Veranstaltung nur noch ein Erfolg auf den französischen Motorrad-Rekordhalter Stéphane Peterhansel. Für den österreichischen Hersteller KTM machte Coma den 14. Dakar-Sieg in Serie perfekt. Für den 44-jährigen Mini-Pilot Al-Attiyah ist es der zweite Dakar-Triumph nach 2011. In der Gesamtwertung hatte er am Ende mehr als 35 Minuten Vorsprung auf Giniel de Villiers aus Südafrika und dessen deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz im Toyota.
AFP
Bei der Handball-WM starten ausser Dänemark die Favoriten mit Siegen. Sowohl Olympiasieger und Europameister Frankreich, Titelverteidiger Spanien als auch Kroatien gewinnen ihre ersten Gruppenspiele. Frankreich, für das alles andere als die Goldmedaille eine Enttäuschung wäre, setzte sich in der Gruppe C gegen Tschechien mit 30:27 durch. Die Osteuropäer waren mit den einzigen drei NLA-Vertretern, alle von St. Otmar St. Gallen, angetreten: Torhüter Martin Galia konnte nur gerade drei von 28 Schüssen abwehren, Tomas Babak gelang ein Treffer und Jakub Szymanski kassierte eine Verwarnung. (Im Bild: Frankreichs Jérôme Fernandez)
Bei der Handball-WM starten ausser Dänemark die Favoriten mit Siegen. Sowohl Olympiasieger und Europameister Frankreich, Titelverteidiger Spanien als auch Kroatien gewinnen ihre ersten Gruppenspiele. Frankreich, für das alles andere als die Goldmedaille eine Enttäuschung wäre, setzte sich in der Gruppe C gegen Tschechien mit 30:27 durch. Die Osteuropäer waren mit den einzigen drei NLA-Vertretern, alle von St. Otmar St. Gallen, angetreten: Torhüter Martin Galia konnte nur gerade drei von 28 Schüssen abwehren, Tomas Babak gelang ein Treffer und Jakub Szymanski kassierte eine Verwarnung. (Im Bild: Frankreichs Jérôme Fernandez)
AFP
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