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Simon Ammann zurück im Training

Katars Märchen geht weiter+++Siegeslauf von Sefoloshas Hawks nimmt kein Ende+++Europacup-Siege für die Schweiz+++

Zwei Wochen nach seinem Sturz an der Vierschanzentournee in Bischofshofen steigt Simon Ammann wieder ins Training ein. Seit einigen Tagen absolviert er einzelne Kraft- und Konditions-Einheiten.Das Sprungtraining auf der Schanze konnte der Toggenburger hingegen noch nicht aufnehmen. Die Hirnerschütterung muss zuerst vollständig ausgeheilt sein, bevor Simon Ammann die ersten Sprünge macht. «Körperlich fühle ich mich immer besser, und meine Prellungen im Gesicht sind gut verheilt», stellt Simon Ammann fest. «Auch die ersten Trainingseinheiten im Kraftraum sind gut verlaufen, aber meine Gehirnerschütterung zwingt mich dazu, mich noch zurückzuhalten. Es geht vorwärts, aber ich brauche noch Zeit.» Er werde nach den Trainingseinheiten jeweils schnell müde und müsse sich noch ungewohnt stark auf die Bewegungsabläufe konzentrieren.«Natürlich möchte ich möglichst schnell mit dem Sprungtraining beginnen. Dafür muss ich mir aber zuerst die physische Basis erarbeiten und meine Gehirnerschütterung muss ausgeheilt sein», so der vierfache Olympiasieger weiter. Auch für Trainer Martin Künzle steht die vollständige Genesung im Zentrum: «In der Trainingsplanung sprechen wir uns laufend mit dem medizinischen Team ab und nehmen Schritt für Schritt. Wir müssen uns ganz klar dem Fortschritt der Genesung der Hirnerschütterung anpassen.» Sportlich steht der Start an den Weltmeisterschaften in Falun (18. Februar bis 1. März) im Fokus. «Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg», ist sich Simon Amman bewusst.Wann Simon Ammann auf die Schanze zurückkehren wird, ist nach wie vor offen und hängt von der weiteren Genesung ab.
Zwei Wochen nach seinem Sturz an der Vierschanzentournee in Bischofshofen steigt Simon Ammann wieder ins Training ein. Seit einigen Tagen absolviert er einzelne Kraft- und Konditions-Einheiten.Das Sprungtraining auf der Schanze konnte der Toggenburger hingegen noch nicht aufnehmen. Die Hirnerschütterung muss zuerst vollständig ausgeheilt sein, bevor Simon Ammann die ersten Sprünge macht. «Körperlich fühle ich mich immer besser, und meine Prellungen im Gesicht sind gut verheilt», stellt Simon Ammann fest. «Auch die ersten Trainingseinheiten im Kraftraum sind gut verlaufen, aber meine Gehirnerschütterung zwingt mich dazu, mich noch zurückzuhalten. Es geht vorwärts, aber ich brauche noch Zeit.» Er werde nach den Trainingseinheiten jeweils schnell müde und müsse sich noch ungewohnt stark auf die Bewegungsabläufe konzentrieren.«Natürlich möchte ich möglichst schnell mit dem Sprungtraining beginnen. Dafür muss ich mir aber zuerst die physische Basis erarbeiten und meine Gehirnerschütterung muss ausgeheilt sein», so der vierfache Olympiasieger weiter. Auch für Trainer Martin Künzle steht die vollständige Genesung im Zentrum: «In der Trainingsplanung sprechen wir uns laufend mit dem medizinischen Team ab und nehmen Schritt für Schritt. Wir müssen uns ganz klar dem Fortschritt der Genesung der Hirnerschütterung anpassen.» Sportlich steht der Start an den Weltmeisterschaften in Falun (18. Februar bis 1. März) im Fokus. «Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg», ist sich Simon Amman bewusst.Wann Simon Ammann auf die Schanze zurückkehren wird, ist nach wie vor offen und hängt von der weiteren Genesung ab.
Keystone
Katar erreicht an der Handball-WM sensationell die Halbfinals. Die Gastgeber bezwingen Deutschland 26:24. Überraschend ausgeschieden ist der WM-Dritte Kroatien, der gegen Polen 22:24 verliert.Das katarische Märchen geht weiter. Die Basis zum Sieg gegen die Deutschen legte der Asienmeister, zuvor an einer WM nie besser als 16., in der ersten Halbzeit (18:14), in der er mit bis zu sieben Toren (16:9) führte. Zwar kam die DHB-Auswahl bis zur 39. Minute auf 19:20 (39.) heran, doch bewahrte das Heimteam die Nerven. In den letzten zwei Minuten gelangen dem katarischen Keeper Danijel Saric beim Stand von 26:24 zwei Schlüsselparaden – zweimal gegen Patrick Groetzki, den Teamkollegen von Andy Schmid bei den Rhein-Neckar Löwen.Eine Überraschung war auch der Sieg von Polen gegen Kroatien, das zuvor sämtliche sechs Partien gewonnen hatte. In der 55. Minute führte der Favorit noch 22:21, ehe die Polen drei Tore in Serie zum Schlussresultat von 24:22 warfen. Den Unterschied zugunsten des Siegerteams machte Keeper Slawomir Szmal, der mit zwölf Paraden vier Schüsse mehr parierte als das kroatische Duo zusammen.In der Neuauflage des WM-Finals von 2013 setzte sich Spanien gegen Dänemark erneut durch. Mit seinem fünften Treffer in der Schlusssekunde stellte Joan Canellas den 25:24-Erfolg gegen den WM-Zweiten sicher. Bester Torschütze für Spanien war Valero Rivera mit zehn Treffern. Bei den Dänen trafen Anders Eggert und Mikkel Hansen jeweils sechsmal.Frankreich besiegte Slowenien mit 32:23. Für Frankreich traf Daniel Narcisse ebenso sechsmal wie Luka Zvizej für Slowenien.Doha (Katar). WM der Männer. Viertelfinals: Katar - Deutschland 26:24 (18:14). Kroatien - Polen 22:24 (10:12). Slowenien - Frankreich 23:32 (10:18). Dänemark - Spanien 24:25 (11:11). Halbfinals (am Freitag): Polen - Katar, Spanien - Frankreich.
Katar erreicht an der Handball-WM sensationell die Halbfinals. Die Gastgeber bezwingen Deutschland 26:24. Überraschend ausgeschieden ist der WM-Dritte Kroatien, der gegen Polen 22:24 verliert.Das katarische Märchen geht weiter. Die Basis zum Sieg gegen die Deutschen legte der Asienmeister, zuvor an einer WM nie besser als 16., in der ersten Halbzeit (18:14), in der er mit bis zu sieben Toren (16:9) führte. Zwar kam die DHB-Auswahl bis zur 39. Minute auf 19:20 (39.) heran, doch bewahrte das Heimteam die Nerven. In den letzten zwei Minuten gelangen dem katarischen Keeper Danijel Saric beim Stand von 26:24 zwei Schlüsselparaden – zweimal gegen Patrick Groetzki, den Teamkollegen von Andy Schmid bei den Rhein-Neckar Löwen.Eine Überraschung war auch der Sieg von Polen gegen Kroatien, das zuvor sämtliche sechs Partien gewonnen hatte. In der 55. Minute führte der Favorit noch 22:21, ehe die Polen drei Tore in Serie zum Schlussresultat von 24:22 warfen. Den Unterschied zugunsten des Siegerteams machte Keeper Slawomir Szmal, der mit zwölf Paraden vier Schüsse mehr parierte als das kroatische Duo zusammen.In der Neuauflage des WM-Finals von 2013 setzte sich Spanien gegen Dänemark erneut durch. Mit seinem fünften Treffer in der Schlusssekunde stellte Joan Canellas den 25:24-Erfolg gegen den WM-Zweiten sicher. Bester Torschütze für Spanien war Valero Rivera mit zehn Treffern. Bei den Dänen trafen Anders Eggert und Mikkel Hansen jeweils sechsmal.Frankreich besiegte Slowenien mit 32:23. Für Frankreich traf Daniel Narcisse ebenso sechsmal wie Luka Zvizej für Slowenien.Doha (Katar). WM der Männer. Viertelfinals: Katar - Deutschland 26:24 (18:14). Kroatien - Polen 22:24 (10:12). Slowenien - Frankreich 23:32 (10:18). Dänemark - Spanien 24:25 (11:11). Halbfinals (am Freitag): Polen - Katar, Spanien - Frankreich.
Keystone
Die Atlanta Hawks feiern in der NBA den 17. Sieg in Serie. Das Team mit dem Schweizer Thabo Sefolosha bezwingt die Brooklyn Nets 113:102.Brooklyn hielt bis zum 43:43 (17.) gut mit, dann zogen die Hawks davon. Zur Spielmitte führte der Leader im Osten mit 64:53, worauf die Gäste nie mehr näher als bis auf vier Punkte herankamen. Der nicht zur Startformation gehörende Sefolosha spielte während rund 17 Minuten, brachte jedoch keinen seiner drei Würfe von jenseits der Dreipunktlinie im Korb unter. Deshalb musste er sich mit zwei Punkten begnügen. Dazu kamen zwei Rebounds, ein Assist und zwei Steals. Überragender Spieler von Atlanta war Paul Millsap, der 28 Punkte und 15 Rebounds erzielte. Auch Al Horford schaffte mit 20 Punkten und 10 Rebounds ein «Double-Double».Die Houston Rockets siegten ebenfalls, und zwar 99:94 gegen die Dallas Mavericks. Der Schweizer Clint Capela wurde beim dritten Erfolg in Serie nicht eingesetzt. Bei Dallas, das zum vierten Mal hintereinander verlor, realisierte der deutsche Superstar Dirk Nowitzki lediglich 14 Punkte. Deshalb genügten auch die 33 Punkte von Monta Ellis nicht.
Die Atlanta Hawks feiern in der NBA den 17. Sieg in Serie. Das Team mit dem Schweizer Thabo Sefolosha bezwingt die Brooklyn Nets 113:102.Brooklyn hielt bis zum 43:43 (17.) gut mit, dann zogen die Hawks davon. Zur Spielmitte führte der Leader im Osten mit 64:53, worauf die Gäste nie mehr näher als bis auf vier Punkte herankamen. Der nicht zur Startformation gehörende Sefolosha spielte während rund 17 Minuten, brachte jedoch keinen seiner drei Würfe von jenseits der Dreipunktlinie im Korb unter. Deshalb musste er sich mit zwei Punkten begnügen. Dazu kamen zwei Rebounds, ein Assist und zwei Steals. Überragender Spieler von Atlanta war Paul Millsap, der 28 Punkte und 15 Rebounds erzielte. Auch Al Horford schaffte mit 20 Punkten und 10 Rebounds ein «Double-Double».Die Houston Rockets siegten ebenfalls, und zwar 99:94 gegen die Dallas Mavericks. Der Schweizer Clint Capela wurde beim dritten Erfolg in Serie nicht eingesetzt. Bei Dallas, das zum vierten Mal hintereinander verlor, realisierte der deutsche Superstar Dirk Nowitzki lediglich 14 Punkte. Deshalb genügten auch die 33 Punkte von Monta Ellis nicht.
Keystone
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