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Schiedsrichter vergessen Bundesliga-Einsatz

Hirscher denkt ans Karriereende +++ Federer fühlt sich grossartig +++

Die beiden Handball-Schiedsrichter Ramesh und Suresh Thiyagarajah verpassten am Mittwochabend ihren Einsatz beim Bundesliga-Spiel der Frauen zwischen der HSG Blomberg/Lippe und Frisch Auf Göppingen (33:32). «Sie sind Brüder und haben sich wohl im Termin geirrt», sagte der nachsichtige Ligachef Berndt Dugall. Ursprünglich hätte die Partie am Samstag stattfinden sollen. Anstelle der beiden vergesslichen Referees leiteten zwei in den unteren Klassen tätige Schiedsrichter das Spiel. Und dann fiel auch noch die Matchuhr aus.
Die beiden Handball-Schiedsrichter Ramesh und Suresh Thiyagarajah verpassten am Mittwochabend ihren Einsatz beim Bundesliga-Spiel der Frauen zwischen der HSG Blomberg/Lippe und Frisch Auf Göppingen (33:32). «Sie sind Brüder und haben sich wohl im Termin geirrt», sagte der nachsichtige Ligachef Berndt Dugall. Ursprünglich hätte die Partie am Samstag stattfinden sollen. Anstelle der beiden vergesslichen Referees leiteten zwei in den unteren Klassen tätige Schiedsrichter das Spiel. Und dann fiel auch noch die Matchuhr aus.
ZVG
Marcel Hirscher (hier mit seiner Freundin Laura Moisl) kann sich offenbar ein baldiges Karriereende vorstellen. Der Österreicher glaubt nicht, bis zu den Olympischen Spielen 2018 aktiv zu sein. Hirschers Worte überraschen, zumal ihm im Palmares einzig noch ein Olympiasieg fehlt. Der Skistar macht eine vollendete Karriere aber nicht von olympischem Gold abhängig. «In meiner Definition ist dem nicht so», sagte er in einem Interview mit dem «Red Bulletin». «Ich kann mir momentan auch nicht vorstellen, dass ich bis 2018 weiter fahre. Und schon gar nicht, dass ich da noch auf dem jetzigen Niveau bin. Das ist eine sehr lange Zeit bis dahin.»
Marcel Hirscher (hier mit seiner Freundin Laura Moisl) kann sich offenbar ein baldiges Karriereende vorstellen. Der Österreicher glaubt nicht, bis zu den Olympischen Spielen 2018 aktiv zu sein. Hirschers Worte überraschen, zumal ihm im Palmares einzig noch ein Olympiasieg fehlt. Der Skistar macht eine vollendete Karriere aber nicht von olympischem Gold abhängig. «In meiner Definition ist dem nicht so», sagte er in einem Interview mit dem «Red Bulletin». «Ich kann mir momentan auch nicht vorstellen, dass ich bis 2018 weiter fahre. Und schon gar nicht, dass ich da noch auf dem jetzigen Niveau bin. Das ist eine sehr lange Zeit bis dahin.»
Keystone
Roger Federer, der nach dem 6:0, 6:1 über Andy Murray froh war, dass er dem Schotten keinen Doppelnuller verpassen musste, zieht ein äusserst positives Fazit nach der Gruppenphase der ATP World Tour Finals. «Ich bin wirklich sehr zufrieden, wie es gerade läuft. Ob es tatsächlich das beste Tennis ist, hängt auch viel mit dem Selbstvertrauen zusammen», sagte Federer zu Sport 1.«In meiner besten Phase hatte ich wirklich das Gefühl, ich könnte fast nicht verlieren. Dann riskierst du auch mal mehr als du eigentlich solltest und es funktioniert trotzdem. Aktuell bin ich auch wieder in einer Phase, in der ich sehr an mich glaube und dementsprechend läuft es super.»
Roger Federer, der nach dem 6:0, 6:1 über Andy Murray froh war, dass er dem Schotten keinen Doppelnuller verpassen musste, zieht ein äusserst positives Fazit nach der Gruppenphase der ATP World Tour Finals. «Ich bin wirklich sehr zufrieden, wie es gerade läuft. Ob es tatsächlich das beste Tennis ist, hängt auch viel mit dem Selbstvertrauen zusammen», sagte Federer zu Sport 1.«In meiner besten Phase hatte ich wirklich das Gefühl, ich könnte fast nicht verlieren. Dann riskierst du auch mal mehr als du eigentlich solltest und es funktioniert trotzdem. Aktuell bin ich auch wieder in einer Phase, in der ich sehr an mich glaube und dementsprechend läuft es super.»
Keystone
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