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Mayweather verliert WBO-Titel

Der amerikanische Box-Superstar Floyd Mayweather muss nach dem Sieg über Manny Pacquiao seinen Gürtel wieder abgeben. Er hatte vergessen, den Boxverband zu entschädigen.

Gilt als bestbezahlter Sportler der Welt: Floyd Mayweather Anfang Juni 2015 vor den Sony Studios in Kalifornien.
Gilt als bestbezahlter Sportler der Welt: Floyd Mayweather Anfang Juni 2015 vor den Sony Studios in Kalifornien.
Richard Shotwell, Keystone

Der US-Box-Champion Floyd Mayweather verliert einen seiner drei WM-Titel im Weltergewicht, jenen nach Version der World Boxing Organization (WBO). Der 37-Jährige hat es nach dem «Jahrhundert-Kampf» gegen Manny Pacquiao offensichtlich verpasst, bis zum Ablauf der Frist am vergangenen Freitag die obligatorische Zahlung zu begleichen.

Die Regeln der WBO besagen, dass siegreiche Boxer nach dem Titelgewinn drei Prozent der Kampf-Börse an den Verband abtreten müssen, wobei die Höchstgrenze bei 200'000 Dollar liegt. Mayweather hat nun zwei Wochen Zeit, gegen den Entscheid Rekurs einzulegen.

Mayweather hatte für den Sieg gegen Pacquiao geschätzte 220 Millionen Dollar kassiert. Er bleibt aber Weltmeister nach Version der Verbände WBA und WBC.

(si)

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