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Marvulli: «Ich kehre als Sieger nach Zürich zurück»

Der bald 30-jährig werdende Zürcher Bahnprofi quält sich nach dem Grippe-K.o. in Spanien ans Limit.

Vergangene Woche musste der Bahn-Weltmeister in Dortmund geschwächt aufgeben – «Marvulli am Ende?», lautete die Schlagzeile im «Blick». «Alles nur Quatsch», wehrt sich Marvulli und setzt den Spekulationen um seine Gesundheit ein Ende: «Eine Grippe hat mich aus der Bahn geworfen», sagt er, der den Humor trotz eines «harten Jahrs» nicht verloren hat. Es ist schon der dritte Rückschlag dieser Saison für den Publikumsliebling der 6-Tage-Rennen: Zuerst der Kreuzbandriss, dann Entzündung der Bauchspeicheldrüse und jetzt die Erkältung. «Ich bin keine Maschine», sagt er.

Geburtstagsfest fällt aus

Vom kalten Herbst in der Schweiz hat er genug. Nach einer langen Trainingsfahrt von Zürich nach Bern flüchtete der Partner von Bruno Risi gestern nach Spanien an die Sonne. Legt sich nun der Sunnyboy etwa auf die faule Haut? Im Gegenteil: «Ich werde zehn Tage wie verrückt trainieren», sagt er, obwohl dem Silbergewinner von Athen nächsten Dienstag der 30. Geburtstag in die Quere kommt – «keine Zeit für eine Party», versichert Marvulli. «Ich muss dringend in Form kommen». In zwei Wochen stehen die Six-Days in Belgien und Holland an, dann folgt das grosse Heimspiel im Hallenstadion.

Trotz der zahlreichen Rückschläge in der jüngsten Vergangenheit strotzt Marvulli vor Selbstvertrauen: «Ich kehre als Sieger nach Zürich zurück.»

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