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Letzte Ausfahrt: tiefste Provinz

Viel durchgemacht hat Robert Swift, ehe im September 2016 dieses Foto entstehen kann. Der Mann wurde einst als kommender Basketball-Superstar gehandelt, doch er kam mit dem Ruhm und dem plötzlichen Geld nicht zurecht.
Marihuana, Crystal Meth, Kokain, Heroin – keine Droge liess Robert Swift aus. Irgendwann griff ihn die Polizei auf, wie er sich verwahrlost die Zeit im Haus seines eigenen Dealers vertrieb. Es war 2015 der Tiefpunkt, im Gefängnis kam Swift endlich von den Drogen frei.
Nach seinem Absturz versuchte sich Robert Swift in tieferen Ligen in den USA und später in Japan – das schwere Erdbeben im Frühling 2011 durchkreuzte diesen Comeback-Versuch. Swift rutschte vollends ins Elend. Bis ihm nun der spanische Fünftligist Gijon (im Bild) wieder eine Chance als Profi bietet.
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