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Lanzinger will Schadenersatz

Der österreichische Skirennfahrer Matthias Lanzinger (27), dem im März nach einem schweren Sturz beim Weltcuprennen in Kvitfjell (No) der linke Unterschenkel amputiert werden musste, verlangt vom Internationalen Skiverband (FIS) Schadenersatz.

Basis der Forderung ist ein Gutachten des Münchner Gefässchirurgen Bernd Steckmeier, in dem nicht nur eine unvertretbare Verzögerung beim Transport Lanzingers ins Spital, sondern auch mangelhafte chirurgische Versorgung im Spital in Oslo bemängelt werden.

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