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Land unter beim Ryder Cup

Strömender Regen und stürmische Winde haben den Kontinentalkampf der Golfer ins Chaos gestürzt.

Nasses statt sattes Grün: Der Golfkurs von Newport am Freitagmorgen.
Nasses statt sattes Grün: Der Golfkurs von Newport am Freitagmorgen.
Keystone

Zwei Stunden nach dem Start des Wettbewerbs musste Schiedsrichterchef John Paramour die vier Fourball-Partien für sieben Stunden stoppen. Das Wasser stand bei 27,6 Millimetern, der Boden war vollgesogen wie ein nasser Schwamm. Die Amerikaner hatten zu allem Übel auch noch Ärger mit ihrer Ausrüstung und musste neue Regenkleidung herbeischaffen, da ihre eigene undicht geworden war. Woods verzichtete als Einziger auf den Tenüwechsel.

Am Freitagabend lagen die Amerikaner in zwei Matches in Führung. Eine weitere Partie stand unentschieden. Für die Europäer konnte sich nur das Spitzenduo Lee Westwood/Martin Kaymer gegen Phil Mickelson und Dustin Johnson eine knappe Führung erspielen. Es ist jedoch noch in keinem der vier Matches eine Vorentscheidung gefallen. Am deutlichsten - mit zwei Löchern Vorsprung - führen Stewart Cink und Matt Kuchar gegen das nordirische Tandem Rory McIlroy/Graeme McDowell.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der prestigeträchtige Kontinentalwettkampf erst am Montag beendet wird. Am Samstag soll das Wetter in Wales besser sein. Für den Sonntag, an dem die zwölf Einzel gespielt werden sollten, sind die Prognosen jedoch miserabel. Voraussichtlich werden nur drei Sessions mit Doppeln abgehalten. Die zweite und die dritte Session sollen sechs statt vier Partien umfassen. So käme man dennoch auf die übliche Zahl von 28 Partien.

(si)

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