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Klitschko-Gegner positiv auf Kokain getestet

Tyson Fury ist offenbar des Kokain-Missbrauchs überführt worden. Dies könnte für den Briten wohl den Verlust seiner beiden WM-Gürtel bedeuten.

Weiterer Skandal um den Schwergewichts-Weltmeister: Fury schnappte sich nach dem Sieg gegen Klitschko in Düsseldorf die WM-Titel der Verbände WBA, WBO und IBF sowie den prestigeträchtigen Gürtel des «Ring Magazine». (28. November 2015)(Quelle: rtl.de)
Weiterer Skandal um den Schwergewichts-Weltmeister: Fury schnappte sich nach dem Sieg gegen Klitschko in Düsseldorf die WM-Titel der Verbände WBA, WBO und IBF sowie den prestigeträchtigen Gürtel des «Ring Magazine». (28. November 2015)(Quelle: rtl.de)
Martin Meissner, Keystone

Der Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury ist positiv auf Kokain getestet worden. Das berichtet der US-Sender «ESPN».

Der Schwergewichts-Weltmeister nach WBA- und WBO-Version hatte erst vor wenigen Tagen den für den 29. Oktober vorgesehen gewesenen Revanche-Kampf gegen Wladimir Klitschko ein weiteres Mal absagen müssen – angeblich wegen psychischen Problemen.

Ursprünglich hatte sich Fury im November in Manchester einer Anhörung der britischen Anti-Doping-Agentur (UKAD) stellen wollen, um die gegen ihn erhobenen Doping-Anschuldigungen eines früheren Vergehens auszuräumen.

Angeblich soll Fury vor 20 Monaten oder neun Monate vor seinem WM-Titelgewinn gegen Klitschko positiv auf Nandrolon getestet worden sein. Im Urin soll damals das anabole Steroid nachgewiesen worden sein.

Unabhängig vom jüngsten Eklat dürfte Fury demnächst dessen WM-Titel (Fury hält auch noch den bedeutungslosen IBO) aberkannt werden.

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