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Hektik beim taumelnden Riesen

Den US-Golfern droht im prestigeträchtigen Ryder-Cup gegen die Europäer die 4. Niederlage in Folge. Um sie abzuwenden, wurde alles hinterfragt.

Um 10 Millionen Dollar reicher tritt Rory McIlroy zum Ryder-Cup an – vor schon im Training gefüllten Tribünen. Foto: Ross Kinnaird (Getty)
Um 10 Millionen Dollar reicher tritt Rory McIlroy zum Ryder-Cup an – vor schon im Training gefüllten Tribünen. Foto: Ross Kinnaird (Getty)

Als der Nordire Rory McIlroy mit einem unwahrscheinlichen Schlussspurt am Sonntag das Fedex-Finalturnier, damit die Gesamtwertung und 10 Millionen Dollar Bonus gewann, fielen die amerikanischen Kommentare auffallend verhalten aus. Verständlich: Nur fünf Tage vor dem heute beginnenden Ryder-Cup in Chaska, Minnesota, war das ein nicht erwarteter Dämpfer für die US-Golfer – und insbesondere ihren aktuellen Leader Dustin Johnson, der den Jackpot schon gewonnen zu ­haben schien. Für die Europäer dagegen war McIlroys Rückkehr zur Bestform ein unerwarteter Bonus, den das Team von Captain Darren Clarke gar nicht gebraucht hätte.

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