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Goldhamster Simone Niggli schlägt wieder zu

Simone Niggli verteidigt im schwedischen Skattungbyn ihren Titel über die Mitteldistanz erfolgreich und gewinnt zum achten Mal EM-Gold.

85 Sekunden Vorsprung: Simone Niggli feiert ihren Triumph.
85 Sekunden Vorsprung: Simone Niggli feiert ihren Triumph.
Keystone

Die 17-fache Weltmeisterin Simone Niggli liess ihren Gegnerinnen keine Chance. Die zweitplatzierte Finnin Minna Kauppi distanzierte die 34-jährige Bernerin bei einer Laufzeit von knapp 34 Minuten um 85 Sekunden, die drittklassierte Russin Tatjana Rjabkina um 99 Sekunden. Bereits bei der zweiten Zwischenzeit nach 2,9 Kilometern betrug Nigglis Vorsprung auf Kauppi 57 Sekunden – nach 1,7 Kilometern hatte sie noch sieben Sekunden hinter der Finnin gelegen. Der Titel gewinnt noch an Wert, weil Niggli im vergangenen August Zwillinge zur Welt gebracht hat. Als zweitbeste Schweizerin erreichte Judith Wyder, WM-Dritte in dieser Disziplin, den 13. Rang.

Bei den Männern schafften Matthias Merz (5.), Marc Lauenstein (7.) und Daniel Hubmann (9.) den Sprung in die Top Ten - Merz fehlten nach zwei nicht zufriedenstellenden Routenwahlen 41 Sekunden zu Bronze. Den Titel sicherte sich souverän der Norweger Olav Lundanes vor Valentin Nowikow aus Russland und seinem Landsmann Carl Waaler Kaas.

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