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FEI hebt Sperre gegen Alves auf

Jetzt wird der Olympia-Doping-Skandal zur Farce. Gemäss dem Anwalt von Bernardo Alves, einem der fünf Dopingsünder in Hongkong, wird der Pferdesport-Verband die Sperre gegen den brasilianischen Springreiter vorläufig aufheben.

«Die Aufhebung der Sperre war überfällig. Solange die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind, darf es kein Berufsverbot geben, wenn keine Flucht-, Verdunklungs- oder Wiederholungsgefahr besteht», sagte Alves-Anwalt Ulf Walz. Der Weltverband will sich zum Vorgang erst Anfang nächster Woche äussern. Walz erklärte, dass er bei der Anhörung glaubwürdig darstellen konnte, dass die Beine des Pferdes Chupa Chup von Alves nicht mit Capsaicin behandelt wurden und demnach der Doping-Vorwurf zurückgewiesen werden konnte.

Der Brasilianer ist einer von fünf Springreitern, dessen Pferd bei den Olympischen Spielen in Hongkong auf Capsaicin oder eine ähnliche Substanz positiv getestet worden war und nun vom FEI-Tribunal vernommen wird.

(si)

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