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Federer: Nicht jede chinesische Kopie gelingt

Vier Wochen nach dem Ende ist Olympia reif fürs Wachsfigurenkabinett. Roger Federer ist ebenfalls in Wachs verewigt worden – mit zweifelhaftem Erfolg.

Noch die letzten Zupfer und Korrekturen: Der chinesische Künstler Zheng Shouxiang richtet die Wachsfigur von Roger Federer her.
Noch die letzten Zupfer und Korrekturen: Der chinesische Künstler Zheng Shouxiang richtet die Wachsfigur von Roger Federer her.
Keystone
Über die Gelungenheit dieses Werks darf man sich streiten: Diese Wachsfigur soll Roger Federer darstellen.
Über die Gelungenheit dieses Werks darf man sich streiten: Diese Wachsfigur soll Roger Federer darstellen.
Keystone
Er hat 1894 den Weg für die Olympischen Spiele der Neuzeit geebnet: Pierre de Coubertin, der Gründer des Olympischen Komitees, wird im chinesischen Nationalmueseum mit einer eigenen Wachsfigur geehrt.
Er hat 1894 den Weg für die Olympischen Spiele der Neuzeit geebnet: Pierre de Coubertin, der Gründer des Olympischen Komitees, wird im chinesischen Nationalmueseum mit einer eigenen Wachsfigur geehrt.
Keystone
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Die Ausstellung wurde am Montag im Chinesischen Nationalmuseum eröffnet. Darin werden nicht nur Nationalhelden aus Politik, Wissenschaft, Sport und Kunst gezeigt, sondern auch die wichtigsten Protagonisten der Olympischen Spiele in Peking. Rekord-Olympionike Michael Phelps wird genauso gezeigt, wie die Chinesen Yao Ming oder Liu Xiang.

Allerdings sind nicht alle Figuren gleich gut gelungen: Federer ist in seinem Abbild kaum wiederzuerkennen.

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