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Die wunderbarsten Doping-Ausreden

Profis im Radsport sind äusserst phantasievoll, wenn es darum eingeht, die Einnahme von verbotenen Substanzen zu erklären. Redaktion Tamedia hat ein Top-Ten-Ranking zusammengestellt.

Für den Amerikaner war sein verstorbener Zwillingsbruder schuld. Als der Zeitfahr-Olympiasieger des Blutdopings überführt wurde, meinte er: «Ich bin ein Mischwesen, die fremden Zellen in meinem Körper werden von den Stammzellen meines vor der Geburt gestorbenen Zwillingsbruders produziert.» Alles klar? Alles klar.
Für den Amerikaner war sein verstorbener Zwillingsbruder schuld. Als der Zeitfahr-Olympiasieger des Blutdopings überführt wurde, meinte er: «Ich bin ein Mischwesen, die fremden Zellen in meinem Körper werden von den Stammzellen meines vor der Geburt gestorbenen Zwillingsbruders produziert.» Alles klar? Alles klar.
Keystone
Als beim belgischen Radprofi 2002 in seinem Haus das Asthmamittel Clenbuterol sichergestellt wurde, machte er seinen Hund verantwortlich: «Er ist Asthmatiker» lautete die Begründung damals. Vandenbroucke starb am 12. Oktober 2009 im Alter von 34 Jahren. Während seines Urlaubs in einem Hotel im Senegal wurde er tot aufgefunden. Bei der von der Familie verlangten Autopsie der Leiche wurde eine Lungenembolie, ein Herzfehler und jahrelanger Drogenkonsum konstatiert.
Als beim belgischen Radprofi 2002 in seinem Haus das Asthmamittel Clenbuterol sichergestellt wurde, machte er seinen Hund verantwortlich: «Er ist Asthmatiker» lautete die Begründung damals. Vandenbroucke starb am 12. Oktober 2009 im Alter von 34 Jahren. Während seines Urlaubs in einem Hotel im Senegal wurde er tot aufgefunden. Bei der von der Familie verlangten Autopsie der Leiche wurde eine Lungenembolie, ein Herzfehler und jahrelanger Drogenkonsum konstatiert.
Reuters
Ein Katz- und Maus-Spiel: Der Däne hatte den Dopingkontrolleuren entgegen seiner Verpflichtung als professioneller Radrennfahrer mehrere Male seine Trainingsorte verschwiegen. Am 25. Juli 2007 musste Arbeitgeber Rabobank den Träger des Gelben Trikots von der Tour de France ausschliessen, der Druck von allen Seiten auf Rasmussen war zu gross geworden.
Ein Katz- und Maus-Spiel: Der Däne hatte den Dopingkontrolleuren entgegen seiner Verpflichtung als professioneller Radrennfahrer mehrere Male seine Trainingsorte verschwiegen. Am 25. Juli 2007 musste Arbeitgeber Rabobank den Träger des Gelben Trikots von der Tour de France ausschliessen, der Druck von allen Seiten auf Rasmussen war zu gross geworden.
Keystone
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