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Der Milliardenfluss beim Spektakel ohne Regeln

«Ultimate Fighting» ist Bigbusiness. Noch nie wechselte ein Sportunternehmen für mehr Geld den Besitzer als die Käfigkämpfer der UFC. Die Zahlen.

Berüchtigt für Schlagkraft und Mundwerk: Der Ire Conor McGregor beim K. o. gegen Jose Aldo im letzten November.
Berüchtigt für Schlagkraft und Mundwerk: Der Ire Conor McGregor beim K. o. gegen Jose Aldo im letzten November.
Reuters
Das Gesicht von Ultimate Fighting: Präsident Dana White zwischen zwei Kontrahenten.
Das Gesicht von Ultimate Fighting: Präsident Dana White zwischen zwei Kontrahenten.
Reuters
Bild aus den Anfangszeiten: Frank und Lorenzo Fertitta (rechts) feiern 2004 in einem ihrer Casino-Hotels in Nevada.
Bild aus den Anfangszeiten: Frank und Lorenzo Fertitta (rechts) feiern 2004 in einem ihrer Casino-Hotels in Nevada.
Reuters
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Es ist der grösste Deal der Sportgeschichte, und das passt. Denn für das, was zwei Brüder aus Las Vegas wie aus dem Nichts geschaffen haben, ist eigentlich kein Superlativ zu gross. «Ultimate Fighting Championship», der Kampf Mensch gegen Mensch im Gitterkäfig mit wenig Regeln, hat sich nicht nur in Nordamerika innerhalb weniger Jahre zu einem gigantischen Business entwickelt. Nun wurde UFC verkauft, für 4 Milliarden Franken. Noch nie hat ein Sportunternehmen für mehr Geld den Besitzer gewechselt.

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