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Das traurige Ende einer Freundschaft

Lance Armstrong braucht keine Anwälte, um die Angriffe seines früheren Chefhelfers Floyd Landis zu kontern.

Ehemalige Teamkollegen und Weggefährten: Floyd Landis (links) und Lance Armstrong.
Ehemalige Teamkollegen und Weggefährten: Floyd Landis (links) und Lance Armstrong.
Keystone

Wenn Lance Armstrong angegriffen wird, setzt sich eine PR-Maschinerie in Marsch, die alles platt walzt. Das war bei früheren Enthüllungen nicht anders. Etwa 2004, als die Journalisten David Walsh und Pierre Ballester in ihrem Buch «L. A. Confidential» zu beweisen versuchten, dass Armstrong dopte. Das war 2005 der Fall, als die Sportzeitung «L’Equipe» die Ergebnisse von Nachproben des Labors von Châtenay-Malabry zur Tour de France 1999 veröffentlichte, die eindeutig positiv auf Epo waren und Armstrong zugeordnet werden konnten. Dreimal bemühte Armstrong die Gerichte und hatte Erfolg.

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