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Das dicke Kind, das Weltmeister wurde

Ramy Ashour liebt Erdnussbutter und Schokolade, vor allem aber das Leiden auf dem Squashcourt. In dieser Woche spielt er am GC-Cup in Zürich.

«Ich sehe mich auf dem Platz als zwei Personen»: Ashour in Zürich.
«Ich sehe mich auf dem Platz als zwei Personen»: Ashour in Zürich.
Sabina Bobst

Ramy Ashour hat kein Problem damit, dass ihn die meisten seiner Konkurrenten für eigenartig halten. «Ich bin schon ein wenig verrückt», sagt der Ägypter und lacht. «Zu den Turnieren reise ich alleine und möchte dort auch für mich sein. Ich könnte nur Leute um mich haben, die immer genau wissen, was ich in der jeweiligen Situation brauche.» Squash sei ein brutaler Sport für Körper und Geist, fügt er an. Deshalb brauche er die Ruhe und Ungestörtheit zwischen den Spielen.

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