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«Brecht ihnen die Arme»

Er ist der ganz grosse Star des grossen Endspiels: Tom Brady (37). 150 Millionen Dollar hat New Englands Quarterback in seiner Karriere bereits verdient, die inzwischen 15 Jahre dauert. 2004 und 2005 führte er die Patriots zu zwei Superbowl-Siegen in Serie, jedoch verlor er das Endspiel in der Folge auch zweimal auf bittere Weise. Als Gatte des brasilianischen Models Gisele Bündchen ist Brady auch auf dem roten Teppich zu Hause.
Ein Schnäppchen ist Russell Wilson (26), der Quarterback der Seattle Seahawks. 2012 wurde er von den Fischadlern gedraftet, er verdiente in dieser Saison bescheidene 660'000 Dollar. Aber der Afroamerikaner mit indigenen Wurzeln gilt als die Zukunft des Quarterbackspiels: Er ist als Läufer fast genauso gut wie als Werfer und darum schwer auszurechnen. Und apropos: Wilson wurde auch als Profibaseballer gedraftet. Seine Rechte liegen bei den Texas Rangers.
Pete Carroll (62) war der Vorgänger von Bill Belichick bei den Patriots, doch seine Ära ging nicht als erfolgreich in die Annalen ein. Und es dauerte danach elf Jahre, ehe ihm wieder eine NFL-Franchise das Vertrauen schenkte. Das zahlte sich mehr als aus: Erst päppelte er die darbenden Seahawks auf, und als er im Draft 2012 mit Russell Wilson seinen Wunsch-Quarterback erhielt, startete Carroll mit seinem Team durch. Im Vorjahr hatten die Seahawks die favorisierten Denver Broncos regelrecht demontiert.
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