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Armstrong narrte auch Schweizer Behörden

Das amerikanische Magazin «Sports Illustrated» berichtet in seiner jüngsten Ausgabe ausführlich über die Dopingtricks von Lance Armstrong – und wie dieser auch den Schweizer Zoll narrte.

Das Ende der (zweiten) Karriere in Australien. Es wurde für Lance Armstrong letztlich ein leiser Abgang von der Radsportbühne.
Das Ende der (zweiten) Karriere in Australien. Es wurde für Lance Armstrong letztlich ein leiser Abgang von der Radsportbühne.
Keystone
Noch ein letztes Mal konnte sich der Amerikaner als aktiver Profi neben Politikern (Queenslands Premier Anna Bligh, rechts) in Szene setzen. Er nahm an einer karitativen Veranstaltung zugunsten der Flutopfer in Australien teil.
Noch ein letztes Mal konnte sich der Amerikaner als aktiver Profi neben Politikern (Queenslands Premier Anna Bligh, rechts) in Szene setzen. Er nahm an einer karitativen Veranstaltung zugunsten der Flutopfer in Australien teil.
Keystone
Johan Bruyneel war bei allen Tour-Siegen von Armstrong dessen sportlicher Leiter und soll Velos zur Geldbeschaffung im Internet versteigert haben.
Johan Bruyneel war bei allen Tour-Siegen von Armstrong dessen sportlicher Leiter und soll Velos zur Geldbeschaffung im Internet versteigert haben.
Keystone
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Laut dem Bericht im amerikanischen Magazin «Sports Illustrated» soll Lance Armstrong 2003 auch Schweizer Grenzbeamte hinters Licht geführt haben, als er angeblich verbotene Substanzen mit spanischen Etiketten im Gepäck hatte. Er konnte die Zöllner auf dem Flugplatz von Samedan überzeugen, dass es sich nur um Vitaminprodukte handelte. Floyd Landis, Armstrongs damaliger Teamkollege und Weggefährte, hat den Vorgang offensichtlich gegenüber den Fahndern der Lebens- und Arzneimittelbehörde unter der Führung von Jeff Novitzky so beschrieben.

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