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Antworten am 20. Jungfrau-Marathon

Der Österreicher Markus Hohenwarters lief den 20. Jungfrau-Marathon am schnellsten und lieferte eine Antwort für seine Freundin.

Der Start: Auch die 20. Ausgabe des Jungfraumarathons führte von Interlaken auf die Kleine Scheidegg.
Der Start: Auch die 20. Ausgabe des Jungfraumarathons führte von Interlaken auf die Kleine Scheidegg.
PHOTOPRESS/Benjamin Zurbriggen
Vor der imposanten Kulisse der Berge werden die Läufer von den Zuschauern in Wengen angefeuert.
Vor der imposanten Kulisse der Berge werden die Läufer von den Zuschauern in Wengen angefeuert.
PHOTOPRESS/Benjamin Zurbriggen
Die beste Schweizerin – Maude Mathys – belegte den fünften Rang.
Die beste Schweizerin – Maude Mathys – belegte den fünften Rang.
PHOTOPRESS/Benjamin Zurbriggen
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Dicht gedrängt säumten die Zuschauer den abfallenden Bergweg Fallbodensee ins Ziel auf 2100 m Höhe. Und sie sorgten bei den Aktiven für einen letzten Effort: Sie klatschten, feuerten an und trugen über die letzten Meter der 42,195 Kilometer mit den 1839 Höhenmeter und 305 Meter Gefälle. In diesen Genuss kamen sowohl am Samstag wie am Sonntag nahezu je 4000 Läuferinnen und Läufer. Zu einem besonderen Supplement kamen die Tagessiegerin (Samstag) und der Tagessieger (Sonntag): Stevie Kremer (USA) und Markus Hohenwarter (Ö) errangen den Titel des Langdistanz-Berglauf-Weltmeisters.

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