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Vier Neue für Arsenal am letzten Tag der Transferperiode

Am Schlusstag der internationalen Transferperiode verstärkten diverse Klubs nochmals ihr Kader. Am aktivsten war das schlecht in die Saison gestartete Arsenal.

Arsenal, das unter anderen den Schweizer Internationalen Johan Djourou in seinen Reihen zählt, verpflichtete neben den Verteidigern Andre Santos und Per Mertesacker am späten Mittwochabend auch noch die Mittelfeldspieler Yossi Benayoun und Mikel Arteta. Der Israeli Benayoun wurde von Chelsea an den Londoner Stadtrivalen ausgeliehen, der Spanier Arteta für 11,3 Millionen Euro von Everton übernommen. Stürmer Nicklas Bendtner wurde derweil an Sunderland ausgeliehen.

Manchester City, der reichste Klub der Welt, gab derweil zwei Spieler ab. Stürmer Shaun Wright-Phillips spielt neu für den Premier-League-Aufsteiger Queen's Park Rangers, der Waliser Craig Bellamy für Liverpool. Liverpool hatte zuvor den Portugiesen Raul Meireles an Chelsea und den Franzosen David Ngog an Bolton abgegeben. Stoke City, das Thun in der Europa League eliminiert hatte, überwies für den Mittelfeldspieler Wilson Palacios aus Honduras und Stürmer Peter Crouch rund 20 Millionen Euro an Tottenham.

Die ausgabefreudigsten Klubs in der abgelaufenen Transferperiode waren aber Paris St-Germain und Manchester City. Der von katarischen Investoren kontrollierte PSG gab 96 Millionen Euro aus, der englische Meisterschaftsleader ManCity 86 Millionen. Auch die beiden teuersten Transfers tätigten diese beiden Mannschaft. Sergio Agüero wechselte für knapp 43 Millionen Euro von Atletico Madrid nach Manchester, sein argentinischer Landsmann Javier Pastore ging für nahezu den gleichen Betrag von Palermo in die französische Hauptstadt.

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