Frustrierter Mourinho hat den Kopf noch nicht frei für YB

So kennt man ihn: Der Trainer von Manchester United gibt sich keine Mühe, seine Unzufriedenheit zu verbergen.

Die Pressekonferenz mit José Mourinho vor dem CL-Spiel gegen die Young Boys. (Video: Sebastian Rieder)

José Mourinho findet mit Manchester United nicht aus der Krise. In der Liga liegt der englische Rekordmeister mit 14 Punkten Rückstand auf Leader Manchester City auf Rang 7. Ausser Reichweite ist nicht nur die Meisterschaft, sondern auch die Qualifikation für die Champions League. «Im Moment ist alles sehr frustrierend», lamentierte der Starcoach vor dem Duell gegen die Young Boys.

Noch immer in seinem Kopf: die beschämende Nullnummer am letzten Samstag zu Hause gegen Crystal Palace. Eine Blamage gegen YB könnte für den angezählten Portugiesen das Ende bedeuten. Sorgen macht sich der 55-Jährige aber lediglich über den Ausfall seines Abwehrchefs Victor Lindelöf, der zuletzt mit Chris Smalling die Innenverteidigung bildete. Offensiv kann er allerdings das komplette Arsenal ausschöpfen. «Ich will, dass wir von der ersten Minute an den Sieg erzwingen», forderte er

sr

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