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«Wenn Roger im Halbfinal ist, ist er bereit für den Titel»

Stan Wawrinka traut seinem Bezwinger Roger Federer den achten Wimbledon-Sieg zu. Und natürlich drücke er ihm nun die Daumen.

Die Umarmung nach dem Kampf: Wawrinka und Federer.
Die Umarmung nach dem Kampf: Wawrinka und Federer.
Keystone

Enttäuscht war Stan Wawrinka. Sehr sogar. Aber auch stolz auf sein bestes Wimbledon. Mit dem Erreichen des Viertelfinals machte er sein Erstrunden-Aus in Roland Garros vergessen, lancierte er die zweite Saisonhälfte. Und wenn er so spielt wie in den ersten zwei Sätzen gegen Roger Federer, muss er sich, wenn es in Nordamerika auf Hartplatz geht, vor niemandem fürchten. Wieso er im Verlaufe der Partie den Arzt beigezogen hatte, mochte er danach nicht spezifizieren. Er sagte nur: «Ich spielte am Anfang sehr gut. Aber das kostete mich auch viel Energie.» Energie, die ihm später fehlte. Drei Spiele innert drei Tagen, das war für den 29-Jährigen wohl zu viel. Der zweite Satz, den er im Tiebreak verlor, sei entscheidend gewesen, fand er in seiner Analyse.

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