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Wawrinkas erstaunliche Aussage

Stan Wawrinka spricht nach seinem Viertelfinal-Einzug über den Tiebreak-Krimi gegen Garcia-Lopez, seine Prioritäten in Melbourne und den nächsten Gegner.

Sein Fokus liegt nicht auf der Titelverteidigung: Stan Wawrinka.
Sein Fokus liegt nicht auf der Titelverteidigung: Stan Wawrinka.
Keystone

Nerven wie Drahtseile hatte Stan Wawrinka bewiesen, als er im vierten Satz gegen Guillermo Garcia-Lopez mit dem Rücken zur Wand stand. Bei 2:6 im Tiebreak wehrte er vier Satzbälle ab, bei 7:8 noch einen. «Ich wusste, dass er nervös werden würde, wenn ich auf 5:6 rankomme», schilderte der Schweizer seine Gedanken. «Danach habe ich einen Rückhand-Passierball longline ins Feld gelegt, nichts Spezielles.» Er habe sich dann einfach immer auf den nächsten Punkt fokussiert, was ihm am Ende dann auch den Sieg gebracht hat. «Ich bin glücklich, dass ich diese Partie gewonnen habe, das war wichtig.» Wieder in den Viertelfinals zu sein, sei grossartig.

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