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Wawrinka zahlt Geld zurück

Der Schweizer gibt nach seiner verletzungsbedingten Aufgabe in Marseille sein Antrittsgeld zurück.

Stan Wawrinka hat bisher kein einfaches Jahr hinter sich. Bild: Doris Fanconi

Viele Sportler gelten als opportunistisch, wenn es um Finanzielles geht. Umso mehr überraschte Stan Wawrinka die Veranstalter des Turniers von ­Marseille: Nachdem er am Donnerstag im Startspiel gegen Ilja Iwaschka mit Knieproblemen hatte aufgeben müssen, erklärte er Turnierchef Jean-François Caujolle, er werde seine Antrittsgage ­zurückgeben. Ein Teil davon, gut 50'000 Euro, geht auf seinen Wunsch an karitative Organisationen, die sich für Kinder einsetzen, der Rest zurück ans Turnier.

Dabei habe Wawrinka nach seiner ­Verletzungspause ohnehin nur die Hälfte der üblichen Startgarantie verlangt, obwohl er da immer noch die Nummer 4 gewesen sei, sagte Caujolle. Und schon 2016 habe der Lausanner ­offeriert, einen Teil seiner Startgage zurückzugeben, er habe dies aber nicht akzeptiert.

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