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«So einfach ist es nicht»

Roger Federer sagt zwar selbstkritisch, «ich hatte gehofft,dass es mir nach dem Australian Open besser laufen würde.» Doch dann folgt doch noch eine Kampfansage.

«Du spielst für deinen Namen»: Roger Federer.
«Du spielst für deinen Namen»: Roger Federer.
Keystone

Normalerweise wird Superstars wie Roger Federer jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Gestern musste er in Paris hingegen etwas machen, was er nur ungern tut – an der Auslosung teilnehmen. Professionell und anständig, wie er ist, bezeichnete er als Ehre, was er als Strafaufgabe empfand. Immerhin erfuhr der Titelverteidiger so aus erster Hand, dass er zuerst gegen Peter Luczak (Au/ATP 71) antreten muss. Im Achtelfinal könnte es zum Duell mit Stanislas Wawrinka (Sz/ATP 24) oder Gaël Monfils (Fr/ATP 15), im Viertelfinal zur Revanche für das Endspiel 2009 gegen Robin Söderling (Sd/ATP 7) kommen. Als er danach zuerst im kleinen Kreis und dann vor der Weltpresse zu diversen Themenkomplexen Stellung nahm, wirkte er entspannt und war gut gelaunt.

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