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«Sie müssten sich mal Djokovics Füsse anschauen»

Novak Djokovics Trainer Marian Vajda sagt, dass ­Wawrinka die Nummer 1 vor allem physisch zermürbt hat.

Simon Graf, New York
Fassungloser Verlierer: Novak Djokovic beim US-Open-Final in New York. (USA Today Sports)
Fassungloser Verlierer: Novak Djokovic beim US-Open-Final in New York. (USA Today Sports)

Was hat im Final den Unterschied gemacht?

Der zweite Satz. Ich hätte es sehr gerne gesehen, wenn es da nochmals ein Tiebreak gegeben hätte. Leider kassierte Novak bei 4:5 das Break. Und ab da war mir klar: Das gibt einen ganz harten Kampf. Stan hatte am Anfang noch nicht so gut gespielt, doch dann fand er ­immer mehr zu seinem Spiel. Der Match erinnerte mich in vielem an den Paris-Final. Wieder gewann Novak den ersten Satz, doch als Stan die Kontrolle an sich riss, wurde es schwer. Plötzlich hatte Stan in seinen Bällen eine unglaubliche Länge und traf er immer wieder die Linien. ­Zudem servierte er besser.

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