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Schweizer Tennis-Hoffnung: Knapp am Tod vorbei

Dass Rebeka Masarova einen schweren Autounfall in Frankreich überlebte, grenzt an ein Wunder. Die 17-Jährige schildert die Horror-Sekunden und zeigt die entsetzlichen Bilder des Unfallwagens auf Facebook.

Tennishoffnung: Rebeka Masarova in Gstaad, wo sie den Halbfinal erreichte.
Tennishoffnung: Rebeka Masarova in Gstaad, wo sie den Halbfinal erreichte.
Keystone

Es war in jüngerer Zeit ruhig um die 17-jährige Rebeka Masarova, die nächste grosse Schweizer Tennis-Hoffnung. Ihr letztes Turnier waren im Juli die U-18-Europameisterschaften in Klosters. Für die Juniorenkonkurrenz am US Open gab sie verletzungsbedingt Forfait. Nun meldete sie sich auf Facebook mit einer hollywoodreifen Geschichte, Happy End glücklicherweise inklusive. Am Montagnachmittag erlebte sie auf der Fahrt zum Turnier im französischen Clermont Ferrand, zusammen mit ihrem Bruder und ihrer Mutter, rund 100 Kilometer vor dem Ziel einen schweren Autounfall.

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