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Schocktherapie für den «Freak» Federer

Roger Federer hat das erste Training auf dem Davis-Cup-Rasen von Sydney hinter sich. Und die Australier fürchten die Schweizer Nummer 1, die nach einer Niederlage gegen Lleyton Hewitt einst bittere Tränen vergoss.

Federer streckt sich nach dem Ball.
Federer streckt sich nach dem Ball.
Keystone
Der Maestro beim Volley am Netz.
Der Maestro beim Volley am Netz.
Keystone
Hewitt muss seine Chancenlosigkeit anerkennen.
Hewitt muss seine Chancenlosigkeit anerkennen.
Keystone
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Nach Roger Federers bitterem Ausscheiden in den Halbfinals des US Open wucherten die Gerüchte. Federer werde womöglich nicht zum Aufstiegs-Playoff gegen Australien antreten oder zumindest auf das erste Einzel verzichten, hiess es. Nach einem Zwischenstopp mit der Familie in Dubai, der gleich noch einmal die Skeptiker auf den Plan rief, ist der 16-fache Major-Sieger nun aber in Sydney eingetroffen. Beim ersten Training im Royal Sydney Golf Club kletterten die Kiebitze sogar auf Bäume, um dem Maestro beim Einstimmen auf den Rasen zuzusehen.

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