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Sampras als Inspiration

Der US-Amerikaner Pete Sampras siegte 2002 am Grand-Slam-Turnier in New York – in ähnlicher Lage wie nun Roger Federer.

Zwei Grosse des Tennis: Pete Sampras und Roger Federer (Archivbild).
Zwei Grosse des Tennis: Pete Sampras und Roger Federer (Archivbild).
Keystone

Oft wurde Roger Federer im Verlaufe seiner Karriere mit Pete Sampras verglichen. Dem Spieler, der sein Idol war. Und den er in ihrem einzigen Duell auf dem heiligen Rasen von Wimbledon entzauberte. Erst 19 war er damals, im Juni 2001. Der Vergleich zwischen den beiden bot sich an, weil sie altersmässig fast auf den Tag genau zehn Jahre auseinanderliegen und sich bald einmal abzeichnete, dass der talentierte Schweizer auf Kurs war, den Rekord-Grand-Slam-Sieger zu überholen. 2009 war es so weit, passenderweise in Wimbledon, und natürlich war Sampras da, um ihm als einer der Ersten zu gratulieren. Nur zwei Rekorde hat Federer dem Amerikaner noch gelassen – jenen von acht gewonnenen Major-Finals in Serie und jenen, das Jahr sechsmal als Nummer 1 abgeschlossen zu haben.

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