Zum Hauptinhalt springen

«Roger und ich verstehen uns, sind aber keine Freunde»

Rafael Nadal erklärt, warum ihn Federers Paris-Sieg 2009 berührte, was er vom Davis-Cup hält und wie seine Familienpläne aussehen.

Nachdenklich, ehrlich, ängstlich, aber immer noch voller Kampfeswillen: Der angeschlagene Rafael Nadal vor seinem Comeback am Basler Turnier. Foto: Sophie Stieger
Nachdenklich, ehrlich, ängstlich, aber immer noch voller Kampfeswillen: Der angeschlagene Rafael Nadal vor seinem Comeback am Basler Turnier. Foto: Sophie Stieger

Rafael Nadal wirkt am Sonntagmittag ­etwas abgekämpft, als er in diesem kleinen, fensterlosen Büro in den Katakomben der St.-Jakobs-Halle zum Interview erscheint. Er nimmt seinen ersten Start seit zehn Jahren in Basel ernst, ist mit Onkel und Coach Toni und seiner Freundin Xisca Perello am Freitag angereist und trainiert seit seiner Ankunft hart.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.