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Roger Federer spielt für Buschbrand-Opfer

Mit anderen Tennisspielern will der Schweizer an einem Charity-Event Geld für die Opfer der Buschbrände sammeln.

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Das Charity-Spiel, bei dem Roger Federer dabei ist, wird zweieinhalb Stunden dauern.
Das Charity-Spiel, bei dem Roger Federer dabei ist, wird zweieinhalb Stunden dauern.
Rebecca Blackwell, AFP
... tritt mit Doppelpartnerin Caroline Wozniacki (l.) an.
... tritt mit Doppelpartnerin Caroline Wozniacki (l.) an.
Chris Symes, AFP
Belinda Bencic hat sich eine ausgefallene Spendenaktion ausgedacht. Für jeden Doppelfehler am Australian Open spendet die Schweizerin 200 Dollar.
Belinda Bencic hat sich eine ausgefallene Spendenaktion ausgedacht. Für jeden Doppelfehler am Australian Open spendet die Schweizerin 200 Dollar.
Alex Plavevski, Keystone
Der Grieche Stefanos Tsitsipas ...
Der Grieche Stefanos Tsitsipas ...
Keystone
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Noch immer wüten in Australien Buschbrände. Bisher haben sie 26 Menschen und eine halbe Milliarde Tiere das Leben gekostet – knapp 2000 Häuser wurden bei den Bränden zerstört. Nick Kyrgios hatte deswegen vor wenigen Tagen mit einer ausgefallenen Spendenaktion die Initiative ergriffen und versprochen, für jedes geschlagene Ass am Australian Open 200 Dollar zu spenden.

Nun leisten weitere Tennisgrössen wie Roger Federer, Serena Williams und Rafael Nadal ihren Beitrag, indem sie in einem Charity-Spiel Geld für die Opfer der Buschbrände sammeln wollen. Das Spiel soll am 15. Januar – fünf Tage vor Beginn der Australian Open – in der Rod Laver Arena in Melbourne stattfinden. Auch die Schweizerin Belinda Bencic beteiligt sich an der Spendenaktion – behauptet auf Twitter keine guten Asse zu schlagen, und spendet stattdessen für jeden Doppelfehler am Australian Open 200 Dollar.

Beim Charity-Spiel werden neben Federer und Co. auch andere namhafte Tennisspieler wie die frühere Weltranglistenerste Caroline Wozniacki und Stefanos Tsitsipas aufschlagen. «Für einen Zeitraum von etwa zweieinhalb Stunden wird gespielt. Aber wir wollen auch als Gemeinschaft zusammenkommen», sagte Craig Tiley, CEO von Tennis Australia.

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