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Federer steht ohne Satzverlust im Halbfinal

Roger Federer reitet weiter auf der Erfolgswelle. In einem spektakulären Spiel besiegt er den jungen Polen Hurkacz 6:4 und 6:4.

Roger Federer weiterhin unaufhaltbar:Der Schweizer zeigt auch gegen den Polen Hurkacz eine sehr konzentrierte Leistung zieht verdient in den Halbfinal ein.
Roger Federer weiterhin unaufhaltbar:Der Schweizer zeigt auch gegen den Polen Hurkacz eine sehr konzentrierte Leistung zieht verdient in den Halbfinal ein.
AP Photo: Mark J. Terrill
Für Hubert Hurkacz geht ein Traum in Erfüllung:Noch nie hat der 22-Jährige gegen Federer gespielt.
Für Hubert Hurkacz geht ein Traum in Erfüllung:Noch nie hat der 22-Jährige gegen Federer gespielt.
AP Photo: Mark J. Terrill
Roger Federer gewinnt somit den zweiten Satz ebenfalls mit 6:4 und zieht ohne Satzverlust in den Halbfinal in Indian Wells ein. Dort wartet morgen Rafael Nadal oder der Russe Karen Chatschanow.
Roger Federer gewinnt somit den zweiten Satz ebenfalls mit 6:4 und zieht ohne Satzverlust in den Halbfinal in Indian Wells ein. Dort wartet morgen Rafael Nadal oder der Russe Karen Chatschanow.
EPA: John G. Mabanglo
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Roger Federer steht beim Masters-1000-Turnier in Indian Wells im Halbfinal. Der 37-jährige Basler kam gegen den überraschenden Polen Hubert Hurkacz (ATP 67) zu einem nie gefährdeten 6:4, 6:4-Sieg. Federer wahrte damit seine Chancen, den 101. Turniersieg seiner Karriere und sechsten in der kalifornischen Wüste, zu gewinnen. Er erfreut sich einer glänzenden Form und gab im gesamten Turnier noch keinen Satz ab.

Hurkacz hatte nicht die Klasse und die Schläge, um Federers Lauf zu stoppen. Der 1,96 m grosse, 22-jährige Pole verfügt über einen starken ersten Aufschlag. Bei Service des Schweizers kam er nur gegen Ende des zweiten Satzes zweimal zu einer Breakchance, die der 20-fache Grand-Slam-Champion aber souverän abwehrte.

Beim Aufschlag noch Luft nach oben

Nach knapp eineinviertel Stunden nützte Federer gleich seinen ersten Matchball zum souveränen Sieg. Trotz starkem und zuweilen störendem Wind schlug er 24 Winner und nur 18 unerzwungene Fehler. Beim Aufschlag hat er allerdings noch Luft nach oben. Nur etwas mehr als die Hälfte der ersten Bälle fand den Weg ins Feld. In Bedrängnis geriet er dennoch nie.

Im Halbfinal trifft Federer am Samstagabend auf seinen Erzrivalen Rafael Nadal oder den aufstrebenden Karen Chatschanow, die Nummer 13 der Welt. Gegen den Russen hat er die bisher einzige Partie gewonnen, gegen Nadal die letzten fünf.

(SDA)

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